#154 GYSI GEGEN GUTTENBERG: Welche Folgen hat der Irankrieg für Deutschland?
Shownotes
Im Iran-Konflikt sind diplomatische Lösungsansätze zuletzt deutlich ins Stocken geraten, während gleichzeitig militärische Instrumente wieder stärker in den Vordergrund rücken. Gregor Gysi und Karl-Theodor zu Guttenberg sprechen über die aktuelle Lage und ordnen insbesondere die Folgen für Europa und Deutschland ein – auch mit Blick auf steigende Preise und wirtschaftliche Auswirkungen im Alltag.
Ein besonderer Blick gilt der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt, deren Bedeutung weit über Öl und Gas hinausgeht. Welche konkreten Auswirkungen hätte eine dauerhafte Instabilität für Deutschland und Europa? Und stellt sich damit auch die Frage, ob sich Deutschland künftig stärker an der Sicherung solcher strategischen Knotenpunkte beteiligen sollte?
Zum Abschluss wird diskutiert, ob Sanktionen wirklich das wirksamste Mittel internationaler Politik sind – oder ob eine klügere Angebotspolitik langfristig mehr bewirken könnte, im Fall Iran wie auch darüber hinaus.
Viel Vergnügen bei der neuen Folge!
+NEWS+
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Transkript anzeigen
00:00:03:
00:00:20: An schönen guten Tag, liebe Nutzerinnen und Nutzern.
00:00:23: Wieder mal gibt es den Podcast Giesi gegen Gutenberg wobei ich glaube bei dem Thema wird das auch eine ganze Reihe von Übereinstimmung gehen.
00:00:32: wir wollen nämlich heute sprechen über die Folgen des Iran-Krieges für unser Land, für Deutschland.
00:00:39: Also wenn man so will überhaupt für Drittstaaten eben auch für unser land.
00:00:43: aber vorher machen wir das wie immer.
00:00:45: ich frage erstmal den KT oder besser gesagt den Freiherrn von und zu Gutenberg ob er denn etwas besonderes erlebt hat was er unseren Nutzerinnen und Nutzern erzählen kann.
00:00:57: Ja lieber Gregor, letzte Woche ist bei mir und wahrscheinlich nicht nur bei mir einmal mehr mein Rührungsbarometer was die deutschen Verkehrsbetriebe anbelangt.
00:01:06: An den Anschlag gekommen.
00:01:08: also wir wissen dass die Lufthansa sich unterschiedlichen Gründen folgend im Streik befunden hat.
00:01:15: erst haben die Piloten das Gefühl gehabt wir müssten jetzt nicht mehr arbeiten.
00:01:20: dann gab es das ganze unter den Flugbegleiterinnen und Flugbeleitern Das ganze pünktlich zum hundertsten Geburtstag der Lufthansa, was natürlich auch ein gewisses Zeichen gesetzt hat und zu sauertöpfischen Minen bei den Feierenden führte.
00:01:33: Und ich hätte eigentlich einen Flug nehmen müssen, wobei ich mal versuche das Innerdeutsch irgendwie zu vermeiden aber es wäre eigentlich nicht anders gegangen musste, aber stattdessen einen Zug nehmen so.
00:01:43: Jetzt ist das mit der Bahn so seine Sache wie wir wissen.
00:01:47: Ich hatte allerdings noch in letzter Sekunde einen Sitzplatz ergattert, freute mich um sechs oder dreißig morgens in den Zug zu steigen was ja auch nicht so ganz deine Zeit ist, wenn ich mich erinnere und stelle fest dass die deutsche Bahn beschlossen hatte übernach den Zug auf die Hälfte zu verkürzen weshalb mein Sitzplatz weg war.
00:02:05: Und der Zug sich entsprechend schon gefüllt hat.
00:02:07: weil ich sehr pünktlich an der Bahn kamen und die Bahn erstaunlicherweise eben auch mal pünftig waren hatte zur Folge das ich vier Stunden auf dieser Zugfahrt stehen durfte und zwar neben dem Zug Toiletten.
00:02:22: Das war zum einen natürlich ein olfaktorisches Erlebnis, um ein Fremdwort zu nutzen.
00:02:29: Was insbesondere mit unserem Geruchsorgan zu tun hat.
00:02:32: Zum anderen aber durchaus auch ein gesellschaftliches Erlebnes was sich so alles tut um ein Klo herum Und in welcher Form man dann irgendwann beginnt, nur noch den Humor seiner Mitmenschen zu entdecken oder manchmal auch dem mangelnden Humor?
00:02:46: Also es waren vier sehr bereichernde Stunden.
00:02:49: Ich habe glaube ich gelernt wie man anständig meditiert und bin noch weniger gerührt auf unsere Verkehrsbetriebe als ich es bereits die Woche davor war.
00:02:59: Ja also ich bin natürlich solidarisch mit den Streikenden.
00:03:01: ob nun gerade zu dem Jahrestag das ist noch eine andere Frage aber Die leisten ja auch eine harter Arbeit und die Inflationsrate wird ja nicht automatisch ausgeglichen, wie das zum Beispiel in Belgien und Luxemburg der Fall ist.
00:03:14: Da müsste man dann das Recht verändern.
00:03:16: aber auf der anderen Seite kann ich deinen Erlebnis sehr gut vorstellen.
00:03:19: Wie standest du bei den Toiletten?
00:03:20: Erster Klasse oder zweiter Klasse?
00:03:22: Zweiter Klassel!
00:03:23: Erstens war es so voll weil ich beim Verkürzten suche.
00:03:26: Ich meine du musst ja auch zugeben mein Lieber...
00:03:29: Ich habe ja nur gefragt,
00:03:31: wie Sie ein bekannter berühmter Berüchtig der Vertreter der Linken werden natürlich selbstverständlich meistens auch in der ersten Klasse.
00:03:38: Ja und zwar auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahnern, weil nämlich alle Bundestagsabgeordnete automatisch so eine Begleitung bekommen?
00:03:45: Nein ich bin schon Richtung zweite Klasse ausgeglichen, weil ich irgendwie hoffte da ist die Wahrscheinlichkeit das nochmal ein Sitz frei wird ein bisschen höher Und dem war aber natürlich nicht so.
00:03:54: Das ist natürlich lustig, wenn man erkannt wird und dann entspannen sich immer die lustigsten Gespräche.
00:04:01: Pjan, wo kommen wir zu unserem Thema heute?
00:04:04: Die Folgen des Völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der USA und Israel gegen den Iran, wo eben die politische Lösung kaputt gemacht wurde und jetzt eine militärische gesucht wird, die sich als viel schwieriger herausstellt als sich das wahrscheinlich bei der Regierung gedacht haben.
00:04:22: Aber die Folgen sind erheblich, weil eine wichtige Handelstraße, die von Hormuz jetzt ganz geschlossen ist, erst durch den Iran, jetzt durch die USA... Also erst haben sie immer vom Iran gefordert, die zu öffnen und jetzt schließen sie selber das Tor um den Iran unter Druck zu setzen, wahrscheinlich dass sie keine Gebühren mehr bekommen.
00:04:41: Ja,
00:04:42: ich versteh es auch, es ist vollkommen absurd aber ich glaube was man vielleicht noch mal Vorfeld sagen muss nicht, das sind wir schon einer Meinung.
00:04:49: Also dieser Krieg gegen das was noch irgendwie bruchstückhaft als völkerecht vorhanden ist verstoßen hat steht außer Frage.
00:04:57: Wir müssen aber natürlich auch fairerweise sagen eine politische Verhandlungslösung wurde seit von zwanzig Jahren nicht erreicht.
00:05:04: und dass gegenüber einem Staat der vor kurzem gerade noch Zehntausender seiner unschuldigen Mitbürgerinnen und Mitbürgerschlicht abgeschlachtet haben.
00:05:12: Ja auch furchtbares Regime Und ein schreckliches Regime.
00:05:16: Aber es ist eine Durchführung und in der Planung.
00:05:21: Und ohne dass man bewährt, wir haben beide die gleiche Bewertung, was diesen Krieg anbelangt.
00:05:26: Er ist ja auch ein Desaster in der Durchführungen gewesen.
00:05:30: Jetzt stellt sich heraus, dass der eine will früher aus diesem Krieg raus, weil er Innenpolitische Konsequenzen fürchtet.
00:05:36: Der andere fürchtelt wenn er zu früh rausgeht, war der in Israel bedroht durch den Iran?
00:05:43: was es ja auch war über die letzten Jahrzehnte hinweg.
00:05:46: Also, das ist ein unfassliches Chaos ausgebrochen und ein Chaos Gregor, dass uns hier in Deutschland und in Europa auch mit dem Holzhammer trifft nicht?
00:05:56: Ja also neun von zehn Industrieunternehmen in Deutschland sagen, dass sie das ernsthaft spüren, dass das Konsequenzen hat, dass bei ihnen alles teurer wird.
00:06:08: Wenn alles teurer wird, passiert zweierlei.
00:06:11: Erstens sehen sie sich außerstande die Löhne zu steigern.
00:06:14: Wenn aber alles teuerer wird, wird es ja auch für die Beschäftigten alles teurere und ohne eine Lohnerhöhung können Sie das dann gar nicht ausgleichen?
00:06:21: Und deshalb überlegt die Regierung und der Bundestag immer wie man helfen kann.
00:06:26: Und da sind bisher noch keine Maßnahmen beschlossen worden, die mich überzeugen.
00:06:31: Mich auch nicht!
00:06:33: Z.B.,
00:06:33: die Steuern...
00:06:34: Wahrscheinlich überzeugen Sie uns das unterschiedlichen Gründen nicht, aber ich fasse es so zusammen.
00:06:40: Es ist ein dünnes Pflästchen auf einer klaffend offenen Wunde.
00:06:44: Ja und zwar wenn du siebzehn Prozent pro Liter an... ...sevzehn Cent noch mal langsam nochmal langsam also wenn man auf siebzen Cent pro Liter Benzin steuern verzichtet Und dann nur appelliert, dass das weitergegeben wird an die Kunden und Kunden.
00:07:04: Das reicht nicht aus!
00:07:05: Das kann man auch gesetzlich regeln.
00:07:07: aber genau das haben sie nicht gemacht und wir werden sehen... ob der Appell ankommt oder eher nicht ankommt.
00:07:13: Und die Idee, dass man nur noch einmal am Tag die Preise hören kann ist auch genial weil dann schlagen die um zwölf Uhr so zu, da müssen sie nicht noch dreimal.
00:07:21: Ich
00:07:21: glaube deswegen haben Sie ja nochmal versucht diese anderen Maßnahmen auf den Weg zu bringen aber genauso unsinnig.
00:07:26: ganz offen jetzt kann man zunächst mal aus sozialistischer Sicht sagen das ist irgendwie fair es diese tausend Euro Regelungen die die Unternehmer für jeden Mitarbeiter abdrücken müssen.
00:07:35: also ich meine auch das Das ist etwas, was am Ende landet das immer wieder auch beim Steuerzahler.
00:07:42: Mir fehlt offensichtlich der Intellektus zu verstehen.
00:07:45: Das mag alles wahnsinnig genial sein aber die Genialität hat sich mir noch nicht so ganz erschlossen.
00:07:50: Aber lass uns mal mit Zahlen kurz arbeiten weil es doch interessant ist einfach mal wirklich die Konsequenzen zu sehen.
00:07:55: also es gibt jetzt führende Wirtschaftsforschungsinstitute die einige Prognosen schon abgegeben haben und die bewegen sich etwa bei einem Abschmelzen des Wachstums, des Bruttoinlandsproduktes um Null Komma zwei Prozent Punkte.
00:08:11: Da sprechen wir in Kombination mit das was es an Inflationswirkung geben soll, die auf bis über drei Prozent steigen kann und steigen sollte und die Energiepreise also Ölpreise Gaspreise und damit natürlich auch die Spritpreise von einem Schaden aufs Proteinlandsprodukt, dass sich in zweistätiger Milliardenhöhe abspielen wird.
00:08:32: Und das ist eine Phase, wo wir jetzt nicht wirklich mit Geld gesegnet sind außer die Töpfe, die wir uns geschaffen haben – irgendwo aus Mämel geholt im Strukturpakete und Verteidigungspakete und so.
00:08:46: Also das trifft uns schon ins Markt!
00:08:49: Was hinzukommt, wenn man das mal So ein bisschen aufschlüsselt ist es nahezu jede Industrie betroffen.
00:08:56: Also die Debatte spielt sich ja weitestgehend immer noch im wesentlichen Umgöl und Gas ab, aber die Straße von Homoos ist genauso ein Flaschenhals eine Lebensader für Produkte, die etwa für Düngemittel notwendig sind oder eben für Düngemittel selbst.
00:09:12: Oder für die Produktionsprozesse von dem Düngemittel.
00:09:15: Also Armoniak beispielsweise.
00:09:17: Dann die ganze Kunststoffindustrie, Polyethylen dann Helium was von der Chip-Industrie bis zu also Schwefel, Haarenstoffe... Also es ist fast jeder Industriezweig, der in unserem Land für die ganze Wertschöpfungskette zuständig ist.
00:09:37: Es sind irgendeiner Formen betroffen.
00:09:38: Alle
00:09:39: betroffen, das stimmt!
00:09:42: Wenn man sich nicht intensiv schon damit beschäftigt hat, hat man das ja alles unterschätzt selbst bei Beginn des Krieges.
00:09:48: plötzlich wird einem klar dass da eine Handelsstraße existiert für Schiffe die ungeheuer lebensnotwendig es auch für ein Land wie Deutschland, die Mehrheit der Bevölkerung bis dahin gar nicht registriert haben.
00:10:01: Also das wissen wir ab jetzt!
00:10:03: Das ist sozusagen der einzige Vorteil... Aber es geht so nicht.
00:10:08: Es ist ja die Frage, macht man einen Preisdeckel zum Beispiel bei bestimmten Produkten?
00:10:12: Das ist die eine Frage.
00:10:13: oder macht man ein Ausgleich?
00:10:15: wenn es teurer wird für die Bevölkerung dann muss das immer direkt an die Bevölkerungen gehen.
00:10:19: Dann kannst du das wieder einkommensgebunden machen oder nicht einkomensgebunden machen.
00:10:23: Das sind alles so Fragen.
00:10:25: und was mich stört... Es kommt immer unsere Vorgabe von der Regierung und das wird dann durchgezogen am Bundestag, dass man nicht mal richtig darüber diskutiert und nachdenkt.
00:10:34: Und vielleicht sogar zu einer Lösung kommt wo auch die Opposition sagt ja so können wir was machen Damit helfen wir den Bürgerinnen und Bürgern, gleichzeitig auch den Unternehmen etc.
00:10:44: Aber das passiert leider.
00:10:45: Ja, das Problem ist aber schon auch dass... Wir sind schon in einer sehr reflex behafteten Republik nicht also sowohl in... Das trifft die Regierungsparteien wie die Oppositionsparteien.
00:10:55: Also es im Grunde versucht in solchen Situationen jeder erst immer sein Kernklientel zu bedienen Und das ist da dann schwer zu dem notwendigen Kompromissen kommt wo man sagt, das wird auch mal in der Breite angesichts der Notlage befinden, dann mitgetragen.
00:11:11: Also da ist der Willi in meinen Augen eher marginal ausgeprägt.
00:11:14: also das ich mache jetzt wirklich nicht fest an einer gewissen Denkrichtung.
00:11:19: Weißt du es ist aber Folgendes was man auch sehen muss wir sind ja wirklich in einer Welt krisenhaften Situation.
00:11:28: alles verschiebt sich alles verändert sich.
00:11:31: In den USA bekämpft der Trump auch den Rechtsstaat und die Demokratie.
00:11:35: Und jetzt die Kirche auch noch?
00:11:36: Ja,
00:11:38: das Ganze will er auch bei uns bekämpfen
00:11:41: etc.,
00:11:41: wir haben von Innenkräften, die das bekämen.
00:11:44: Und ich finde da muss man irgendwann, muss es so eine Notleine geben, die man zieht und sagt so jetzt machen wir bestimmte Dinge zusammen weil wir müssen einen Weg aus der Krise finden.
00:11:55: Wenn das so zunimmt wenn das für die Leute unkäuflich wird.
00:11:58: Wenn sie also merken, dass ihr Lebensstandard sich täglich abbaut dann hat das ja auch Konsequenzen.
00:12:05: aber diese Konsequenten gehen nicht Richtung Demokratie die gehen auch nicht nach links.
00:12:09: Die gehen viel eher ganz nach rechts Und das fürchte ich, ehrlich gesagt.
00:12:14: Ja oder sie gehen halt in Richtung Autokratie egal ob das von ganz rechts oder ganz links betrieben wird.
00:12:19: also es
00:12:19: ist... Wie man malokana sagt wir haben doch einen guten König und wenn der Sohn ein Doof ist na schön dann warten wir auf den nächsten.
00:12:27: Das ist auch so eine Haltung die man einnehmen kann.
00:12:30: ja
00:12:30: Aber sagen wir das ausmaß an Lichtgestalten in der gesamten europäischen Union der oder die eine Bindungswirkung über diese Grenzen hinweg, auch über die ideologischen Prachialreflexe hätte.
00:12:47: ist wirklich überschaubar,
00:12:48: also keine Weltautorität.
00:12:49: Also die Letzte, die ich zumindest erlebt habe war Mandela.
00:12:53: Ja gut und ganz ehrlich er war eine Weltautorität für Südafrika.
00:12:56: Das muss man auch mal ja und auch nicht darüber hinaus was er hat.
00:13:01: Ja dem zu widersprechen war auch nicht leicht für einen amerikanischen Präsidenten und so was haben wir nicht mehr?
00:13:06: Es
00:13:06: war aber sein Einfluss auf die amerikanische Innenpolitik.
00:13:10: War
00:13:10: natürlich
00:13:11: begrenzt!
00:13:12: Und das macht es natürlich so schwer in immer noch von einem Europa, dass noch von so vielen Partikularinteressen getrieben ist.
00:13:20: Wo man jetzt ein bisschen Hoffnung haben kann nach der Wahl von Peter Modiar dem Nachfragen vom Victor Orr-Bahn aber ob es auf europäischer Ebene der Lösungsansatz ist ich meine wir müssen erstmal mit unseren eigenen Hausaufgaben hier zurecht kommen und Ich frage mich immer, wie Tiefkrisen sich noch gestalten müssen bis einfach mal Politikschaffende sagen wir sind bereit auch mal auf einen Teil unseres ideologischen Erbes einmal kurz zu verzichten.
00:13:52: Wahrscheinlich wenn man sich umsieht... Ich möchte es nicht zynisch klingen, ich glaube der einzige Staat dem das momentan einigermaßen gelehnt und auch da wird gestritten ist die Ukraine.
00:14:02: Aber da ist natürlich auch das Wahlrecht ausgesetzt und weil man das Kriegsrecht entsprechend dem vorzieht – und das ist ja das Letzte was wir uns wünschen – aber irgendwie stoßen werden die Grenzen unseres Systems nicht?
00:14:14: Ja,
00:14:15: das stimmt!
00:14:16: Also ich habe ja schon mal erlebt wie eine Struktur an ihre Grenzen stieß, also beim Ende der DDR und der Sowjetunion usw.
00:14:26: Das war interessant zu erleben den Prozess.
00:14:29: Und da hatte man Gleichschaltung, darf man nicht vergessen?
00:14:31: Ja!
00:14:32: Und zum Beispiel der Prozess war deshalb interessant.
00:14:34: es gab so einen blöden Tatbestand der staatsfeindlichen Hetze.
00:14:39: Es wurde zum Schluss nicht weniger gehitzt als vorher.
00:14:42: Ich habe zwei Jahre lang nicht mehr ein einziges Verfahren in Berlin erlebt, das heißt es wurde nicht mehr angeklagt sie hat nicht mal mehr dazu die Kraft.
00:14:50: Das war auch interessant.
00:14:52: Das ließ alles nach.
00:14:53: wir haben Sätze gesagt wo wir früher eine Kommission an den Hals bekommen hätten.
00:14:58: da wurde nicht darauf reagiert.
00:15:00: und dann merkst du
00:15:02: ja da merkst Du dass das System anfängt in sich nicht mehr zu funktionieren, dass das nicht mehr durchstellbar ist.
00:15:10: Dass es nicht mehr machbar ist, dass sie Hemmungen haben bestimmte Schritte zu gehen.
00:15:14: und man muss sich das mal überlegen.
00:15:17: da wurden ja einige inhaftiert die bestimmten Plakate gezeigt haben an der Sicht der Demonstration zu ernten von Liebknecht und Luxemburg.
00:15:25: Und dann wurde den Angeboten, dass das Verfahren eingestellt wird.
00:15:29: Wenn sie bereit sind für sechs Monate oder ein Jahr nach Italien und Großbritannien zu gehen.
00:15:36: Das sagst
00:15:37: du dem Bürgerinnen und Bürgern der DDR.
00:15:40: Die dürfen, weil sie vermeintlich zumindest die Strafbar gemacht haben nach England und nach Italie etc.
00:15:48: ausreisen.
00:15:48: Ihr dürft es nicht.
00:15:50: Das kann nicht halten!
00:15:51: Was anderes ist, wenn du einen strafgefangenen nach einer gewissen Zeit entlässt in die Bundesrepublik weil er Antrag stellt.
00:15:58: Aber wenn du das den Bürgerinnen und Bürgern sagst und gleichzeitig sagt ihr dürft aber nicht reißen
00:16:02: etc.,
00:16:03: das kann nicht gut gehen!
00:16:04: Was mich noch mal auf dem Punkt zurückkommt ich fand was ich gerade ganz spannend fand dass Du gesagt hattest das sind diese Übergangszeit oder in dieser Nicht-Übergangsheit aber in dieser Zeit wo das Regime dann also als solches im Niedergang war Diese Prozesse für Hetze Staatshetze nicht mehr durchgeführt werden konnten
00:16:21: Zumindest in Berlin.
00:16:22: Ja, hat das einen positiven, ich würde sagen eine positive Atmosphäre im Umgang miteinander ausgelöst?
00:16:30: Du wirst ahnen warum ich die Frage stelle.
00:16:32: Eher ein gewisser Hinsicht ja weil plötzlich also zumindest im Rechtsanwaltskollege da wurde schon immer offener gesprochen als in der Justiz Das kann man gar nicht gleich setzen.
00:16:43: aber es wurde noch offener gesprochen dass Die Leute trauten sich mehr
00:16:48: Weil wir sind wieder in einer Phase, wo sich wieder Lust voller wegen Hetze angeklagt wird.
00:16:53: Und das in einer vordergründlich funktionierenden Demokratie.
00:16:58: Also ich frage mich ein bisschen natürlich ist es eine Maximalsituation und es muss einen Rechtsstaat geben, wo man jemanden dafür verklagen kann wenn ihr Volksverhetzen wirkt beispielsweise der.
00:17:08: Nur war natürlich, dass die Definition der Volksverhetzung in der DDR eine andere als sie bei uns der Fall ist.
00:17:15: Aber wir springen schon heute sehr schnell auch in diese maximal Anklage nicht und insbesondere über all das was sich über soziale Medien abspielt.
00:17:24: Und dann sind wir jetzt im ganz seltsamen Feld.
00:17:26: also es Die Bodenlosigkeit mancher Vertreter der derzeitigen amerikanischen Administration, dass sie uns vorwerfen bei uns würde keine Meinungsfreiheit mehr gelten.
00:17:37: Und und man würde sehr schnell verklagt mit bis hin zu polizeilichen Untersuchungen haben wenn man bloß jemanden möglicherweise in dieser Form beleidigt.
00:17:50: die machen natürlich nichts anderes teilweise sehr viel härterer form bis hin zur unterdrückung der meinungsfreiheiter medien und ähnliche dinge was ihr dort auch stattfindet.
00:17:59: Ich frage mich nur, in welcher Phase sind wir da gerade.
00:18:03: Ist das eine Phase wo unser System infrage stellt?
00:18:07: Wo plötzlich eine solche Entwicklung sich abzeichnet?
00:18:11: Lässt sich das einfangen?
00:18:15: Also ich glaube tatsächlich dass der Kapitalismus an bestimmte Grenzen stößt.
00:18:20: Die Lösung kann aber nicht in einer Autokratie bestehen.
00:18:23: Aber im Augenblick scheint die Lösung in diese Richtung zu gehen.
00:18:27: Das ist was mir Sorgen bereitet.
00:18:31: In der DDR war es ja so, am Ende, dass das in Richtung Demokratie ging.
00:18:35: Also sozusagen eine umgekehrte Situation und jetzt geht es in Richtung Autokratie.
00:18:40: Aber sagen wir Kapitalismus und Demokratie sind nicht etwas was man im gleichen Abend zupfen
00:18:45: muss?
00:18:46: Nein, beim Kapitalismus merkst du nur, dass er an Grenzen stößt, was zum Beispiel ökologische Nachhaltigkeit betrifft was die Tatsache des Elends und des Hungers und der weltweiten Armut betrifft, das überhaupt die Frage des Bevölkerungswachstums begriffen.
00:19:03: Also alles Dinge, die du kapitalistisch auch nicht gelöst bekommst.
00:19:07: Auch nicht sozialistisch?
00:19:08: Nein
00:19:08: natürlich!
00:19:09: Und es ist interessant... also ich fand interessant als die China damals die Einkind-Ehe beschlossen hat wie gering die Kritik aus dem besten war.
00:19:20: eigentlich ist doch eine Frechheit den Leuten vorzuschreiben wir für Kinder sie haben dürfen.
00:19:24: Aber alle meinten ja, es geht nicht anders.
00:19:27: Sonst wird die Bevölkerung einfach zu groß!
00:19:30: Und das hat mich nachdenklich gemacht... ...dass die Kritik aus dem Westen so gering war.
00:19:35: Ich hatte erst gedacht sie werden sein, dass er noch unverschämt hat.
00:19:38: man kann ja reuten aber... haben sie gesagt, viel mehr Chinesen brauchen wir nicht.
00:19:45: Und jetzt die gleichen, die das damals beklagt haben, fürchten jetzt dass es zu einem drastischen Bevölkerungsschrumpfungen rückgangen kann, was dann wiederum auch für die Weltwirtschaft entsprechende Folgen nachts ist?
00:19:57: Ja zum Beispiel habe ich gelesen, dass die Mehrheit aller jungen Leute keine Kinder will weil sie nicht wissen in welche Situation sie diese Kinder bringen, werden die im Krieg mit Deutschland erleben etc.
00:20:09: Sie sind völlig verunsichert.
00:20:11: Deshalb muss sich Politik auch immer überlegen, welche Argumente man benutzt und wo man auch nicht übertreiben darf weil das wiederum zu Einstellungen führt, die dann Folgen hat, die man gar nicht will.
00:20:21: Mein
00:20:21: Vater hat dieses Argument gerne geführt gehabt der war ja so ein Apokalyptiker immer wieder, wenn er mal wieder neu und frisch verliebt war.
00:20:30: Da kam man dann immer um die Ecke und meinte, ihr müsst euch keine Sorgen machen!
00:20:33: Ich halte es für vollkommen unverantwortlich Kinder in diese Welt zu setzen.
00:20:37: Dann haben wir ihn meinem Bruder nicht immer angeschaut und gesagt vielen Dank dass du das wenigstens mit uns gewagt hast.
00:20:42: Und irgendwann waren mal die sagen mal Das Verliebt sind dann wieder so groß das nochmal zwei Söhne kamen die sogar noch jünger sind als meine Töchter.
00:20:50: aber der brache ein wenig mit seinem Grundsatz.
00:20:52: Aber er hatte dich kennen also auch eine menschen Und liebe Gott hab ihn seelich, vermisse ihn sehr.
00:20:58: Aber der wirklich überzeugt war oder glaubte von der Idee überzeugt zu sein dass man diese welt einer neuen generation nicht mehr zumuten kann ich schöpfe meine hoffnung daraus das es neue generationen gibt die dieser welt wieder einen prägestempel geben.
00:21:14: wir müssen mehr machen um dieser nächsten Generation nicht ein völliges Trümmerfeld zu überlassen und solche Geschichten.
00:21:21: Jetzt kommt mein verwegener Brückenschlag zum Iran, aber was ist alles, was sich jetzt dort abspielt?
00:21:26: Im Übrigen auch Dinge die sich abspielen wo wir uns einmischen müssen.
00:21:31: Du hast ja vorhin kritisiert völlig zurecht das Mola-Regime.
00:21:36: Mein Eindruck es wie bei den Taliban dass sie gestärkt aus dem Krieg
00:21:40: noch größtes tun Sie
00:21:41: Nicht essbar geschwächt.
00:21:43: Das sollte ja auch ein Ziel sein, und kannst du einfach vergessen...
00:21:46: Also politisch gestärkt die Revolutionswächter nicht mehr der theokratische Staat.
00:21:52: also das glaube ich das muss mir auch ein bisschen unterscheiden.
00:21:55: also dass was einen Raminé dargestellt hat uns dann offensichtlich jetzt schwer verwundeter Sohn der da nachrücken sollte.
00:22:04: Es wird wahrscheinlich in eine Militärdiktatur driften, die über diese Revolutionswächter ausgeübt wird.
00:22:09: Aber natürlich sind sie die schlimmsten der Schlimmen auch.
00:22:12: Und deren Köpfe wie Hydra ist nach weg.
00:22:14: Wir haben bei einer Hydranachwachsene jedes Mal wieder einer der Spitzenkräfte dort aus dem ich ... sagt das jetzt mal sehr boshaft aus dem Rennen genommen.
00:22:22: Du
00:22:22: hast natürlich recht, dass es keine umfassende politische Lösung gab aber immerhin gab es ein Abkommen der fünf Stellen hiermit wie das Sicherheitsrat ... Das
00:22:30: besser war als das was wir heute haben.
00:22:32: und die IAEA, also die Internationale Atomenergiebehörde hatte ständig Möglichkeiten kontrolliert.
00:22:37: Die können ja gar nicht mehr hinreisen ist alles vorbei!
00:22:39: Und das hat eben Trump aufgekündigt und zwar an seiner ersten Legislaturperiode und Israel war immer dagegen Eigentlich bereit gewesen, seine militärische Lösung herbeizußen.
00:22:51: Ja man muss bei dem... also bei dieser Geschichte muss mal eines noch mit dazunehmen weil ich war damals auch sehr beteiligt.
00:22:56: Weil das war einer wenigen Fälle wo Deutschland nochmal eine Rolle gespielt hat.
00:22:59: Das ist ja völlig vorbei.
00:23:01: Neben fünf, denn ihr Mitgliedern das wollte ich dich immer fragen.
00:23:05: Wieso sie Deutschland mit dazu genommen haben?
00:23:07: Ja
00:23:07: so dass das war damals eine Entscheidung die rührte von einer damals noch sehr viel stärkeren Rolle der Bundesrepublik.
00:23:16: Man hat damals auch Angela Merkel auf dem internationalen Paket entsprechend respektiert, das waren doch in den früheren Jahren von ihr und man hatte als Deutschland eben auch deutlich gemacht ... Möglicherweise auch als vergleichsweise neutraler Broker, wie man das so schön sagt noch einen zusätzlichen Mehrwert schaffen kann in diesen Verhandlungen.
00:23:39: Es sind noch ein paar Gründe die da zusätzlich noch hinzukommen, die jetzt nicht mal alle abrufen können.
00:23:43: aber was wir damals schon festgestellt haben und das muss man ja jetzt auch sehen Die Iraner haben uns selbst mit dem Abkommen über mehr als zwanzig Jahre an der Nase herumgeführt Und es war nicht so, dass sie sich bereiterklärt hätten von der nuklearen Option Abschied zu nehmen.
00:24:01: Es ging immer nur darum Zeit zu gewinnen.
00:24:02: Zeit zu Gewinnen und Zeit zu Gewinnen.
00:24:05: Und deswegen
00:24:06: ist das ... Die Behörde
00:24:06: hatte im Zugang?
00:24:09: Ich bin ja bei einem Punkt dabei, dass ich sage, der Status quoante vor der Aufkündigung war zumindest einer der ... etwas mehr geboten hatte als das, was sich jetzt zeigt.
00:24:23: Nämlich dass, was jetzt der Fall ist, für dem Iran eher ein erst rechtschluss entsteht für diese Verbrecher die dort sitzen.
00:24:29: Dass sie sagen wenn wir so angegriffen werden wie wir angegriff'n brauchen wir eine Abschreckung und die Abschreckung ist im Zweifel die nukleare Komponente.
00:24:36: So!
00:24:37: Und wer jetzt glaubt, dass es zu einem schnellen Abkommen kommen wird zwischen den USA und dem Iran an dem sich der Iran hält?
00:24:44: Der weiß nicht wie der Iran verhandelt.
00:24:46: Und ich kann nur sagen, ich habe damals teilweise auch gesprochen.
00:24:49: Der Benz ist ja gute Hoffnung.
00:24:51: Trump ist auch guter Hoffnung und das kannst du völlig vergessen.
00:24:55: Die müssen diese Botschaft senden weil sie angeblich einen erfolgreichen Krieg führen oder geführt haben.
00:25:01: Er will die Mittagung gewinnen oder nicht verlieren.
00:25:04: so es geht er mittlerweile darum.
00:25:05: also dass das Ganze seine reine innenpolitische Geschichte die sich hier abspielt und keine allzu vergnügliche Also... ...die Folgen von denen wir stehen
00:25:14: für Deutschland völlig zu Recht gesagt, dass es nicht nur wie man denkt um Erdgas und Erdöl geht.
00:25:21: Es geht um viele, viele Produkte die eben doch zahlreiche Schiffe transportiert werden gerade durch die Straße und wenn sie nicht da sind und man keinen anderen Handelspartner findet wo man sie auf andere Art und Weise herbekommt dann werden entweder bestimmte Dinger ausfallen oder sie werden deutlich teurer werden weil ein anderer Weg ja dann auch viel teurer ist als der bisherige Weg.
00:25:45: Und da muss eine Regierung, das will ich nur sagen und auch ein Bundestag in Mehrheit sich mehr einfallen lassen als das gegenwärtig der Fall ist.
00:25:53: Und auch nicht so nach oben Dokterei, sondern dann muss noch eine richtige Schritte gehen.
00:25:57: Richtiges Schritte?
00:25:58: Ja!
00:25:59: Jetzt müssen wir aber auch richtige Schritten gehen um diese Interessen die jetzt dort zu fundamental gestört werden.
00:26:04: sich zu sichern.
00:26:07: Das heißt aber auch, dass es einen Zeitpunkt geben kann Gregor wo vor Ort die Sicherung dieser Wege von der Bundesrepublik Deutschland mit gewährleistet werden muss?
00:26:19: es ein Abkommen gibt mit dem Iran, dass das alles vorsieht.
00:26:23: Dann ist die Situation eine gänzlich andere als gegenwärtig.
00:26:26: Im Augenblick würden wir Kriegsteilnehmer-Werte...
00:26:29: Das ist richtig!
00:26:29: Aber da bin ich ja dabei.
00:26:32: Da bin ich auch dabei.
00:26:33: aber jetzt lass uns mal eine nicht ganz abwege Hypothese nochmal kurz durchspielen wenn sich die USA mit einem vollen Kompromiss den sie dann irgendwie Verhandlungserfolg da rausziehen Und der Iranbeschließt plötzlich dort unten vollkommen ihre Gebühren zu verlangen, um dadurch – das ist ja auch schon alles auf dem Papier momentan vorhanden.
00:26:57: Der Iranbeschliesst plötzlich doch wieder zu stören weil sie sagen aus welchen Interessen auch immer wollen wir unsere Hegemonialstellung in dieser Region festigen dann sind unsere Interessen fundamental betroffen.
00:27:09: Dann wird es so sein, dass die USA im Zweifel keine Schiffe mehr inschicken.
00:27:12: Weil sie sich vielleicht dann zu dem Zeitpunkt mit Kuba beschäftigen oder keine Ahnung also das ist wieder der nächste Ablenken gesucht wird.
00:27:20: Diese Hypothese halte ich nicht vergänzlich abwegig.
00:27:23: zum Beispiel kommt noch eine weitere hinzu und wenn man sieht wie schnell man Krieg gegen
00:27:27: den
00:27:27: Iran... Nein es geht nicht um einen Krieg in den Iran.
00:27:29: Es geht um eine defensive Sicherung unserer Interessen Also dass man sich verteidigt davor, dass so etwas eintritt.
00:27:35: Dass man beispielsweise muss ich auch die Frage stellen Auf welchen Seite steht man?
00:27:40: Jetzt sind die an uns herangetragen worden beispielsweise auch Unterstützungshilfe mit Militärmitteln, Abwehrmitteln.
00:27:47: Also defensiven Mitteln seitens der arabischen Emirate und seitens de Golfstaaten, die ihm nach meiner Kenntnis abgelehnt wurden oder nach meiner Ahnung.
00:27:59: Die Kenntniss geht soweit aber zumindest ist das offensichtlich relativ ... viel Enttäuschung auch schon zu hören gewesen.
00:28:09: So, wir haben so eine Neigung immer zu sagen ... Wir halten uns aus allem raus und sind aber voll Betroffene.
00:28:16: Die nächste Geschichte
00:28:17: ist ja nicht nur aus allem heraus, sondern am Krieg in Afghanistan haben wir voll teilgenommen.
00:28:22: Ja
00:28:22: sicher!
00:28:24: Zu deinem vollen Euphorie.
00:28:27: Aber ich möchte trotzdem diesen Gedanken noch einmal ins Spiel bringen, weil es ist wenn wir bei einer solchen Situation sagen würden Naja, dann lassen wir es mal die Franzosen und die Briten machen zum Beispiel.
00:28:39: Das wird nicht genügen das wird auch in Europa zu ganz großen Unruhen führen.
00:28:43: Und also innerhalb der europäischen Geschichte... Also ich sage das nur deswegen Ich glaube man ist gut beraten in einer Situation wie der jetzigen sei es als Bundesregierung aber sei es auch als Opposition sich mit diesen Szenarien auseinanderzusetzen weil das Szenario ist ja nicht nur der Flaschenhals.
00:28:57: jetzt der Straße von Hormuz.
00:28:59: Es gibt den Zugang zum Rotem Meer Dann bis rauf zum Suess-Kanal.
00:29:01: Der Zugang vom Rotem Mehr kann von den Hutis Mit ein paar Seminen und mit ein paar Drohnen genauso dichtgemacht werden.
00:29:09: Sind wir darauf vorbereitet?
00:29:12: Nein, das Problem ist auch ... Ich fand es richtig, dass Deutschland nicht teilgenommen hat.
00:29:18: Am Anderen Krieg nicht teilgenommen
00:29:20: hat.
00:29:20: An dem Krieg gegen Libyen jetzt auch beim Iran, auch damals bei Libyen.
00:29:24: Das haben dann Frankreich und Großbritannien vor allem gemacht mit den USA und ist letztlich auch nichts Positives für das Land herausgekommen, außer dass es jetzt gar schweil ist.
00:29:36: Das ist ein Fail
00:29:36: State!
00:29:37: Ja also alles ziemlich tragisch.
00:29:39: ehrlich gesagt ich möchte, dass wir mal weg kommen vom Gedanken der militärischen Lösung und hinkommen zu politischen ökonomischen.
00:29:47: Der Iran hat ja auch Interessen Und Ich kann es nur aus der Geschichte der DDR erklären Als die Haltstein-Doktrin galt, das heißt die Bundesrepublik sagte wenn ein Land diplomatischer Beziehung zur DDR aufnimmt brechen wir alle politischen und ökonomische Beziehungen ab.
00:30:02: Da hat sich die DDR strukturell überhaupt nicht verändert.
00:30:06: als dann aber die Angebotspolitik haben mit Willy Brandt die dort auch fortgesetzt wurde von Heimann Kohl
00:30:12: usw.,
00:30:13: Heimmann Schmidt natürlich auch.
00:30:15: Da wurde immer gesagt, na gut wir können euch das gewähren oder jenes gewährend aber dann müsst ihr wenigstens Leute in dringenden Familienangelegenheiten reisen lassen.
00:30:23: Oder ihr müsst wenigstess auch mal richtige Westjournalisten vom ZDF und ARD zulassen etc.
00:30:29: Und so hat sich die DDR schrittweise verändert.
00:30:33: also meine Theorie ist die Sanktionen bewirken immer eine Sturheit Angebote weichen auf.
00:30:40: Das sind andere Debatte.
00:30:42: jetzt zu der, wo wir sagen ... Auch mit dem Iran kann man
00:30:44: mit China verhandelt werden?
00:30:46: Ich glaube, wenn man erreicht mehr mit Angeboten als mit Sanktionen ist zumindest meine Erfahrung.
00:30:51: Also sagen wir mal so, mit dem Iran wurde jetzt über knapp dreißig Jahre verhandlt und das Ergebnis ist dass dieses Land seine eigenen Bürgerinnen und Bürger abschlachtet.
00:31:01: Das Ergebnis ist, dass es weiterhin die Vernichtung Israels sich auf die Flaggen geschrieben hatte Und das rechtfertigt nicht die Form, mit der Dinge jetzt stattgefunden haben.
00:31:14: Aber es kann auch nicht das Vertrauen geben, dass beispielsweise sichere Seewege dort auf Dauer gegeben sein werden.
00:31:23: So wenn es beispielsweise darum geht, Frachter zu schützen, die unsere Interessen bedienen?
00:31:30: Dann wird das im Zweifel nicht mit ein paar Schlauchbooten zu machen sein, sondern dann wird man vielleicht auch mal eine Fregatte hinschicken müssen.
00:31:36: Nein, man kann ja Schuppe begleiten zum Beispiel.
00:31:38: Aber das ist aber die würden da militärisch begleitet?
00:31:40: Ja es ist ja keine Beleitung!
00:31:44: Aber trotzdem ich glaube wenn du beim Iran bei den Menschenrechten was erreichen willst, dass geht über Angebote besser als über Sanktionen und die müssen dann kontrollierbar sein anders geht es nicht.
00:31:56: Und das ist immer die Schwierigkeit, aber dann sagst du gut.
00:31:59: Also wenn ihr das und dass den zum Beispiel die Todesstrafe dafür, dafür und dafür abschafft nicht ganz, da werden sie sagen USA hat ja auch inner also es mit den verschiedenen Bundesstaaten Dann kommen wir euch bei der Sanktion so entgegen, so entgen,so entgeging.
00:32:14: Aber wir müssen das auch ein bisschen kontrollieren können und zwar durch denen durch die usw.. Ich glaube, dass man weil sie ja eigentlich scharf darauf sind das bestimmte Sanktionen abgebaut werden und wenn man das nutzt jetzt nutzt nach dem
00:32:29: es gibt
00:32:30: dann kann man glaub ich mehr erreichen für die Menschen als die Sanktsion bisher erreicht haben.
00:32:34: Wir haben letztlich gar nicht erreicht an Veränderungen des Molarisches.
00:32:37: Aber
00:32:37: Sie sind ja sicher aber Sie sind auch scharf drauf Ihren Posten zu behalten und Sie wissen dass Sie Ihren posten derzeit durch reine Repression erhalten.
00:32:44: Ja, das wissen sie.
00:32:46: und trotzdem glauben Sie dann wenn die Sanktionen nachlassen werden sie beliebter.
00:32:50: So müsste man daran denken was in deren Köpfen vorgeht.
00:32:55: Und wenn sie beliebter werden, haben sie wieder größere Chancen das aufrecht zu halten.
00:32:58: Sie geben ja nicht so viel nach sondern nur dafür und dafür... So war es bei der DDR auch!
00:33:05: Dann hatten wir plötzlich Journalisten vom ZDR von der AD und sie kam damit nicht zurecht.
00:33:10: Aber wie sagen wir mal innenpolitische Beliebtheit gewisse Macht habe ich nicht davon schützt trotzdem nach außen hin als Kriegstreiber aufzutreten kann mit dem Moskau betrachten?
00:33:21: Das ist aber, das musst du schon dann auch eine entsprechende Sicht in der Bevölkerung einigermaßen absichern.
00:33:27: Aber das ist ne sehr, sehr großes Lange, es letztlich eine Großmacht.
00:33:31: Die kann man nicht vergleichen mit mittleren Mächten oder Mächte wie Iran.
00:33:35: und aber du siehst ja, die Saktion nichts an Veränderungen bewirkt?
00:33:40: Ja sicher, aber es haben letztlich auch, es haben auch Verhandlungen und Gespräche nichts bewirked Und die waren
00:33:48: ja schon ganz schön weit in Istanbul.
00:33:50: Ich weiß gar nicht, warum die
00:33:51: da gebrochen sind?
00:33:52: Nein, ich gehe mal einen Schritt vor.
00:33:53: Wir können zu den Verhandlungen und Gesprächen, denen Minsk stattgefunden haben bevor in der Ukraine angegriffen wurde.
00:34:00: Es wurde nichts erreicht.
00:34:02: Aber gut!
00:34:03: Das ist ein Thema.
00:34:04: das haben wir
00:34:05: schon ein paar Mal durchgenudelt
00:34:07: und werden wir sicher auch wieder aufgreifen.
00:34:09: Heute ging es ja im Gebesen nicht mal darum zu fragen, was heißt das eigentlich mit dem Iran?
00:34:12: Was heißt das für unser Land?
00:34:13: Was ist das für Europa?
00:34:15: Was heisst das überhaupt für die Weltwirtschaft wenn ein Staat die Macht hat an einer solchen Straße zu schließen?
00:34:21: Wenn man das vorher weiß muss man das einkalkulieren.
00:34:23: ich glaube es ist nur sehr begrenzt einkalculiert worden weil er Wahrscheinlich dachte Trump, dass sie das im Nu schaffen.
00:34:30: Er hat gesagt vier Wochen oder so?
00:34:32: Die sind doch schon rum, glaub
00:34:33: ich!
00:34:33: Wie schon lange
00:34:34: rum?!
00:34:34: Ja.
00:34:34: Plus ... Ich mein was ist die Lehre daraus?
00:34:37: Es ist ja nicht die einzige Mehrenge durch die neureitige Schiffsverkehr fließt.
00:34:41: Also wir haben die Straße von Malakar.
00:34:44: Wir haben dieses Baba-Eil-Mandab zum Rotem Meer den Zugang der Suez-Kanal.
00:34:51: Ich glaube, der Panama-Kamana will sich auch noch runter die Nägel reißen wie wir von ihm hören.
00:34:57: Aber wir haben so viele wirklich verletzbare Knotenpunkte auf dieser Welt.
00:35:04: Was ist die Konsequenz aus dieser Fahre?
00:35:07: Du brauchtest eigentlich vom Sicherheitsrat sozusagen...
00:35:11: Auf den Hörtgarten,
00:35:12: ja.
00:35:12: Nein nein!
00:35:13: Die fünfständigen Mitglieder müssen sich diesbezüglich verständigen was sie wahrscheinlich nicht tun aber das wäre eine Lösung.
00:35:19: und damit der Sicherheitsrad und damit die UNO nehmen diese Wasserstraßen Eckpunkte unter UN-Kontrolle.
00:35:27: Ja, das ist die reine, schöne romantische Lehre und die einfach nicht mehr zutrifft.
00:35:31: Und darauf werden sie sich nicht verständigen?
00:35:33: Aber wenn Sie sich darauf verständigten
00:35:35: würden ...
00:35:37: Man muss den Konjunktiv hier einsetzen was nicht ausgeschlossen ist in bestimmten Situationen in bestimmten zugespitzen Situationen, dann hätte man eine Lösung.
00:35:48: Weil dann schickt die UNO natürlich auch bewaffnete Kräfte hin, die die Straßen schützen.
00:35:52: Punkt.
00:35:52: Ja das ich meine wie fiesse zuübspitze da?
00:35:54: Die
00:35:54: UTI noch Ägypten darf das schließen, macht Ägypte ja auch nicht.
00:35:57: aber ich sage könnte es ja machen macht's aber nicht etc.
00:36:00: also das heißt wir sichern die Handelswege für die Weltwirtschaft.
00:36:06: Das wäre doch kein schlechtes Völkerrecht!
00:36:08: Es wär ganz schlecht.
00:36:08: das Völkerrechte, ich frag mich wie viel zu gespitster als diese Situation, die wir gerade im Iran haben soll es ja eigentlich noch kommen.
00:36:14: also dieses... Die Auswirkungen treffen momentan den gesamten Globus.
00:36:18: Ja aber wenn ich ein Zweckoptimist bin weiß ich trotzdem wenn etwas Schlimmes ist kann immer noch schlimmer werden.
00:36:28: Was
00:36:29: du alles Optimismus nennst.
00:36:31: Das nennt sich eigentlich nicht Optimismus, das fragt
00:36:34: ja schon in den gelebten Pessimus.
00:36:37: Nein sehr gut.
00:36:39: also wir sind optimistisch dass wir in den nächsten Wochen dieses Thema wieder aufgreifen werden auch wenn da natürlich kein schönes Zeichen ist wer man es wieder auf greifen muss weil einfach dann der Konflikt weiter besteht.
00:36:51: und Wir freuen uns, wenn Sie wieder einschalten und uns zuhören, wie wir versuchen die Dinge zu diskutieren.
00:36:58: Die sich auf diese Welt abspielen, die sich in unserem Lande abspülen, die sie unseren Köpfen abspielten... ...die sich gelegentlich in unseren Köppen- und Händen abspieli, wenn wir irgendwelche Bücher schreiben.
00:37:08: Ein kurzer Hinweis.
00:37:09: Gregor hat ein wunderbares Buch geschrieben, neues Buch geschrieben.
00:37:12: Mein Leben in dreizend Büchern!
00:37:14: Und das ist im Aufbauverlag erschienen?
00:37:19: Die heißen übrigens Aufbau-Verlage.
00:37:21: Ach Gott!
00:37:21: Da wurde noch ein Löhning dabei,
00:37:24: ist
00:37:26: ein schöner Plural.
00:37:27: Ja aber der KTHU hat auch einen Buch geschrieben und zwar drei Worte und das sind Kolumnen aus verschiedensten Zeiten und es ist spannend zu sehen wie sich A die Welt verändert hat, wie man eigene Sichten sozusagen verändern muss bei sich die Welt verändern.
00:37:43: also ich finde sehr interessant kann es auch nur dringend empfehlen.
00:37:47: Wann treten wir eigentlich wieder mal öffentlich auf?
00:37:49: Ich glaube, wir sind im Mai in Aachen.
00:37:51: Wir sind irgendwann in der Gebläsehalle im Saarland nicht.
00:37:58: Richtig!
00:37:59: Und irgendwo haben wir eine Liste, auf der da steht – jetzt muss ich mal schauen, ich habe hier tatsächlich ein Laptop stehen, aber irgendwie eine völlig falsche Seite drauf weil wir ja immer irgendwie alles ungeskriptet machen.
00:38:11: So... Jetzt wird's hier sehr wackelig Gregor, ich versuche mal die Zeit zu überbrücken.
00:38:16: Krusch wird gerade in seinem Papier.
00:38:18: Man hört es kruscht und er wird es finden?
00:38:21: Ich finde es vielleicht auch ... Ich glaube, ich habe es gefunden.
00:38:23: Moment!
00:38:24: Jetzt geht's ganz schnell.
00:38:25: Das müssen Sie alles rausschmeißen.
00:38:26: Aachen
00:38:26: am siebenundzwanzigsten Mai, zwanzigsechsendzwanziger Euro-Gress.
00:38:30: Am neunundzwantigsten neunten in Neunkirchen in der Gebläserhalle, in der viel berüchtigten Besungen und Beschriebenen bereits mittlerweile wissen was das ist.
00:38:39: Am dreißigsten Zehnten geht es nach Bochum in den Hohelkongress, am ersten Dezember nach Kulmbach.
00:38:44: In meiner Heimat in die Stadthalle nach KULMBACH!
00:38:47: Wenn Sie noch Lust haben auf weitere Podcasts können Sie Land in Sicht immer am Dienstag hören und mit Riccardia Bramley unsere Produzentin gemeinsam Make America Good again.
00:39:00: sehr unterhaltsam Podcast, den ich mit ihr machen darf.
00:39:03: Und Gregor ist sowieso wie ein Brummkreisel durch die ganze Nation hindurch unterwegs und man kann ihm kaum entgehen.
00:39:10: Uns beiden, gehen Sie nicht wenn sie uns schreiben?
00:39:12: Ja!
00:39:12: Und zwar an gggatopenminds.media.
00:39:16: Und außerdem gibt es auch noch einen Buch von uns Beiden nämlich Gisey gegen Gutenberg wo das was wir hier so bereden in Schriftform natürlich korrigiert usw.
00:39:29: festgehalten wurde.
00:39:30: das dürfen sich natürlich auch erstens für sich erwerben, aber B auch erwerbend um es zu verschenken.
00:39:36: Genau!
00:39:37: Für ihre Enkelnichten, Neffen und Großeltern, Eltern für den Dackel, für den Kackerduo alles was ich... Ja
00:39:42: nur nicht für kleine Kinder.
00:39:44: Die ist so langweilig.
00:39:46: Ungeeignet.
00:39:48: In dem Sinne, alles Gute bis nächste Woche.
00:40:00: Tschüss!
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