#144 GGG: Wird China die einzige wahre Supermacht?
Shownotes
Da sind sich Gregor Gysi und Karl-Theodor zu Guttenberg mal einig: China wird zur Weltmacht Nummer 1 – die USA können das kaum verhindern. Entscheidend wird künftig nicht nur die Leitwährung sein, sondern wer den größten Nutzen aus Daten und KI zieht.
Und wir sprechen über Investition und seltene Erden. Während die USA in fünf Jahren 500 Milliarden in KI investierten, steckte Deutschland nur 5 Milliarden in diese Technologie. Gregor Gysi schlägt vor, Inselstreitigkeiten im Südchinesischen Meer durch Rohstoffteilung zu lösen, doch KT Guttenberg denkt da anders.
China, so unsere Hosts, denkt in Generationen, plant Politik für 80 Jahre voraus und ist in Afrika z.b. mehr präsent als Europa. Sind wir zu spät? Nichtzuletzt sorgen sich KT Guttenberg und Gregor Gysi auch um Taiwans und Hongkongs Sonderstatus und fragen sich: Wird die junge Generation sich darauf einstellen müssen, dass China führende Weltmacht wird? Ist Deutschland darauf vorbereitet?
Viel Vergnügen wünscht das Team Gysi gegen Guttenberg!
+NEWS+
Für uns bei der Open Minds Media, hat eine aufregende Zeit begonnen!
Wir haben unsere Medienmarke GUTTENBERG und damit einige neue, spannende Formate gelauncht. Bereits die zweite Episode unseres neuen News-Podcasts „LAND IN SICHT!“ ging am 6.2.2026 live. Finden können Sie den News-Talk mit Klaus Brinkbäumer & Friends hier: Spotify: https://open.spotify.com/episode/4U6uW1fPTDcYWkvZo0o2UZ?si=30968375b9524a61 Youtube: https://www.youtube.com/@LandinSichtDerNews-Talk/shorts
Am Freitag startet die neue Folge des USA-Talks „Make America GOOD Again“ mit der Gysi-gegen-Guttenberg Produzentin Ricardia Bramley 🎙️ und KT Guttenberg. Make America GOOD Again ist hier zu finden:
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Transkript anzeigen
00:00:03: Liebe Hörerinnen und Hörer, ich begrüße Sie ganz herzlich zu einem neuen Podcast wieder.
00:00:28: Heute auch ein wirklich spannendes Thema.
00:00:30: Wenn wir versuchen, nicht über Gott und die Welt zu reden, sondern uns darauf zu konzentrieren.
00:00:35: Garantieren kann ich Ihnen das allerdings nicht.
00:00:37: Wir kommen doch irgendwie immer auch auf andere Themen.
00:00:40: Aber es ist ja vielleicht auch ganz nett.
00:00:43: Und das Thema heißt China, das ist ja spannend.
00:00:46: Aber bevor wir darüber sprechen, bitte ich mal den KT von uns zu Gutenberg.
00:00:51: Was hast du denn für ein besonderes Erlebnis gehabt, dass du uns erzählen kannst?
00:00:55: Ich war vor ... Eineinhalb Wochen war ich in Texas.
00:00:59: Warst du da mal?
00:01:01: Noch nie.
00:01:02: Noch nie.
00:01:02: Also, ich glaube, es würde dir sogar gefallen.
00:01:04: Es ist jetzt, ich würde mal sagen, jetzt nicht das linksliberalste Spektrum der Vereinigten Staaten.
00:01:10: Vielleicht mit der Ausnahme von der Hauptstadt von Texas, nämlich Ostern.
00:01:14: Aber ich war zusammen mit einer Gruppe von, sagen wir mal, sehr selbstbewussten Herren, ausschließlich Männer, die alle glaubten, voll Kraft kaum laufen zu können.
00:01:27: Und in Amerika spielen ja Kopfbedeckungen eine gewisse Rolle, wie wir wissen nicht.
00:01:31: Also gefühlt jeder trägt eine sogenannte Baseball-Cap.
00:01:35: Also diese Gemützen, die ja bei uns auch immer immer immer bedeutsamer werden, vornehmlich oftmals auch umgekehrt auf den Kopf gesetzt.
00:01:43: Aber in Texas ist es im Wesentlichen der Cowboy-Hut.
00:01:46: Also das ist wirklich dieses Klischee wird dort auch noch gelebt.
00:01:51: Diese Herren waren so, dass man wirklich das Gefühl hatte, dass selbstbewusstsein springt geradezu durch die Decke.
00:01:58: Dann waren wir eingeladen am Abend bei der Mutter von einem dieser Herren in einem Haus eher so ein bisschen so eine Ranch gewesen, wo wir dort waren.
00:02:08: Und als die das Haus betreten hatten, hatten die alle noch ihre Mützen auf bzw.
00:02:14: ihre Hüte auf.
00:02:16: Die haben einen Einlauf bekommen von der alten Dame, dass man, wenn man ein Haus betritt, gefälligst die Hüte aussieht und zwar alle und das sofort.
00:02:25: Und sie haben in einer... Der hat den Woten heiße, sich vügsangezeigt und Döte an ihre Brust gepresst oder sofort irgendwo abgelegt gehabt.
00:02:35: Also es zeigte sich, da herrschte noch eine gewisse, sagen wir ein gewisses zierisches Momentum, dass man den Texanen erst mal so nicht zugetraut hätte.
00:02:45: Es ging aber noch weiter.
00:02:47: Beim Essen wurden sie auf ihre Tischmanieren auch jeweils noch aufmerksam gemacht.
00:02:50: So, das waren alles gestandene Männer, fünfzig bloß.
00:02:54: Auch da zeigte man sich, entsprechend fügsam.
00:02:58: Und ich fand das ein sehr, sehr erstaunliches Erlebnis, weil ich glaube, für viele von außen gesehen ist Texas der letzte Ort, mit dem man genau das in Verbindung bringen würde, aber offensichtlich spielen, manieren und eine gute Erziehung, da noch eine relative Rolle.
00:03:11: Also,
00:03:12: einen strengen Chef traut man Texas schon zu und eine strenge Chefin?
00:03:18: Auch.
00:03:19: Durchaus nicht?
00:03:21: Also, kommen wir
00:03:22: jetzt zu China.
00:03:23: Wir streiten uns wahrscheinlich schon über... Die Aussprache.
00:03:27: Du sagst der Eiser in China, ich sage ebenso eher in China.
00:03:32: Ja.
00:03:32: Und sind wir da eigentlich konsistent?
00:03:34: Also du sagst wahrscheinlich auch Chemie, nehm ich mal an.
00:03:37: Ja.
00:03:37: Ja, ich sage Chemie.
00:03:38: Ja.
00:03:39: Sagst du auch Chameleon?
00:03:41: Nee, da sag ich Kamel.
00:03:43: Also wir differenzieren im Unterschied zu euch.
00:03:46: Ich sag, ich schieh mehr.
00:03:50: Aber das ist ganz interessant.
00:03:51: Es wurde eben unterschiedlich diesbezüglich wirklich in Ostern und Westen gesprochen.
00:03:55: Auch im Fernsehen, auch im Bund, auch im Unterricht.
00:03:57: Das hat schon Folgen.
00:04:00: Aber jetzt zu China.
00:04:01: China ist also von der Wirtschaftkraft her das weit bedeutendste Land.
00:04:07: auf unserem Planeten.
00:04:09: An erster Stelle stehen die USA.
00:04:11: Sie kämpfen aber darum, die Nummer eins zu erreichen.
00:04:15: Dagegen kämpft nur wiederum die USA.
00:04:18: Das hat alles folgen.
00:04:21: Das hat zum Beispiel die negative Folge, dass die Eliten hinter Trump glauben, dass China schneller ist, schneller Entscheidungen treffen kann, effizienter ist, weil sie über eine autoritäre Struktur verfügen.
00:04:33: Nicht nur die Eliten hinter Trump, übrigens, glauben das.
00:04:35: Das glauben auch die Eliten bei den Demokraten.
00:04:38: Ja,
00:04:39: das stimmt.
00:04:40: Aber nicht alle.
00:04:42: Aber und deshalb führen diese Eliten einen Kampf gegen Demokratie.
00:04:48: und Rechtsstaatlichkeit auch gegen Gerichte.
00:04:50: Denn in der ersten Legislaturperiode wurde Trump nur belästigt durch den Kongress und die Gerichte.
00:04:56: Und Xi, der Partei und Staatschef in China, wird weder durch Gerichte noch durch den Parlament belästigt.
00:05:02: Und deshalb zieht das langsam.
00:05:04: Dazu muss man aber noch was wissen, dass das früher gar nicht gegangen wäre, weil Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit waren die schärfsten Argumente gegen die sozialistischen Länder.
00:05:14: Aber seitdem es die in Europa nicht mehr gibt, haben diese Argumente an Gewicht verloren.
00:05:19: Das ist ein gutes
00:05:20: Argum.
00:05:20: Aber trotzdem darf ich einmal kurz reingrätschen.
00:05:23: Also ich glaube, dass die unbestrittenen Neigungen gewisser Kreise in der republikanischen Partei autoritäre Tendenzen zuzulassen, dass diese Neigung auch noch ein paar andere Gründe hat.
00:05:38: Also, dass man ... sagen wir mal immer mal wieder auf Länderblick, wo man glaubt, das durchregieren wird erleichtert dadurch und man damit auch die Hoffnung verbindet, es im Wettbewerb mit China etwas leichter zu haben.
00:05:52: Diese Denkschule gibt es.
00:05:53: Andere sagen aber auch, Moment, Moment, unser System ist mittlerweile so verkorks, dass wir sind ja alles Dinge, die wir ja nicht teilen, aber andere Sachen auch durchsetzen können.
00:06:02: Also zum Beispiel diese regide Einwanderungspolitik mit allem Irrsinn, den wir jetzt in Minneapolis und Minnesota ja in den letzten Wochen gesehen haben als die Spitze der Entwicklung, die sich erst da abgespielt hat.
00:06:12: Also es geht schon um die Durchsetzung breiterer Ziele, um die Neigung hin zum höherem autoritären Verhalten in irgendeiner Form zu rechtfertigen.
00:06:23: Das
00:06:24: stimmt.
00:06:25: Also gibt mehrere Motive, aber das Motiv eben auch.
00:06:28: Und dann gibt es einen Unterschied.
00:06:30: Die USA bäumen sich auf.
00:06:32: Weil sie wahrscheinlich gar nicht mehr verhindern können, dass China irgendwann Weltwirtschaftsmacht Nummer eins wird.
00:06:37: Du willst es aber verhindern und dann gibst du dir nochmal einen Riesenruck, um das Ganze anders zu demonstrieren.
00:06:45: Das Zweite ist, wenn China wirklich Weltwirtschaftsmacht Nummer eins wird, das muss man einfach wissen, dann bestimmen sie irgendwann die Leitwährung.
00:06:52: Nicht jetzt, aber das kommt dann.
00:06:55: Und dann werden sie versuchen, auch militärisch am stärksten zu sein.
00:06:58: Jetzt kommt der nächste Punkt bei China.
00:07:00: Territorialfragen.
00:07:02: Ich habe bei meinen Gesprächen in China festgestellt, also da sind die unerbittlich bei Territorialfragen.
00:07:08: Und da gibt es.
00:07:09: man darf, man denkt immer nur an Thai-Bahn.
00:07:12: Philippinen.
00:07:13: Aber es gibt Auseinandersetzung mit Vietnam, mit Japan, mit den Philippinen und so weiter, um die verschiedensten Insel.
00:07:20: Und das ist für mich interessant.
00:07:23: Ich will kurz was zu Thai-Bahn sagen und dann bist du da.
00:07:27: Das ist mir aber wichtig.
00:07:29: Das Problem für den Westen besteht darin, dass in nineteenhundertsechsundvierzig die Karte der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.
00:07:36: Und da stand drin, dass es fünfständige Mitglieder des Sicherheitsrates mit Wettorecht gibt.
00:07:41: Eine Macht davon hieß China.
00:07:43: Und Shanghai Check aus Taiwan vertrat zunächst ganz China.
00:07:48: Und die haben gesagt, naja, der Mao hat einen langen Marsch gemacht, das ist abtrünnig, aber das kommt wieder.
00:07:54: Das heißt, die Theorie war genau umgekehrt, Taiwan meinte, aber dass diese dieses andere China selbstverständlich mitvertreten wird durch Taiwan.
00:08:04: Und das änderte sich erst als Nixenmau zu Tung besuchte.
00:08:08: Und dann kam der Wechselzustande, dass Peking das vertrat.
00:08:11: Jetzt sagt Peking, ja, moment mal, da ihr immer gesagt habt, Taiwan vertritt uns, ist auch völlig klar, dass wir jetzt auch Taiwan vertreten.
00:08:20: Das heißt, Der Westen war schlau, sechsundvierzig seiner Meinung nach und heute fällt es ihm auf die Füße.
00:08:26: Deshalb gibt es die Ein-China-Theorie in den USA und sie sagen nur und haben sie ja wiederum Recht, aber ihr dürft Taiwan nicht mit Gewalt nehmen.
00:08:36: Und man darf ja nicht vergessen, da sind die Chinesen absolut konsequent.
00:08:39: Wenn du eine Botschaft austauscht mit Taiwan, gibt es keine diplomatischen Beziehungen zu China.
00:08:45: Deshalb haben wir in den USA, in Deutschland, in Frankreich und so weiter immer eine Vertretung.
00:08:50: Es gibt eine Vertretung, da waren es aber eben keine Botschaft.
00:08:53: Wenn du wirklich eine Botschaft hast, ich war mal in Ländern, dann wirkt es auch nicht chinesisches, es gibt auch keine Investition.
00:08:59: Also mit anderen Worten, da lassen die gar nicht darüber reden.
00:09:02: Trotzdem müssen wir, finde ich, darüber diskutieren.
00:09:05: Wie kann man akzeptieren?
00:09:07: Also ich akzeptiere ein China und trotzdem verhindern, dass mit Gewalt die Zustände verändert werden.
00:09:12: Ja, und das droht.
00:09:15: Also ich glaube, wir befinden uns ... in einem Traumwelt, wenn wir glauben, dass das in den nächsten Jahren nicht weiter auf die Spitze getrieben würde.
00:09:25: Von daher ist das eine der ganz großen Schlüsselfragen, auch was die Stabilität unserer Weltordnung in den nächsten ein, zwei Jahrzehnten anbelangt.
00:09:33: Es ist natürlich einigen Gründen geschuldet, warum Taiwan zur Schlüsselfrage wird.
00:09:38: Das eine ist das, was du beschrieben hast.
00:09:40: Das hat sehr viel mit einem historischen Verständnis zu tun.
00:09:45: Bewusstsein der chinesischen Führung war es immer Teil Chinas.
00:09:49: Es ist für sie nach gerade absurd, dass es einen derart autonomen Status hat.
00:09:55: Und man hat sich versucht, über die letzten Jahrzehnte, über diese ein China-Politik in irgendeiner Form darüber zu retten.
00:10:01: Im Übrigen ist es ja nicht nur amerikanische Position, sondern es ist im Wesentlichen auch europäische Position.
00:10:05: Und mit gewissen Schattierungen da und dort.
00:10:09: Die Wasserstraßen sind natürlich auch noch wichtig.
00:10:11: Die
00:10:11: Wasserstraßen sind wichtig, aber es ist eine Sache noch sehr, sehr viel wichtiger.
00:10:15: Und das macht das amerikanische Interesse an dieser Frage.
00:10:18: Im Übrigen auch das europäische Interesse in dieser Frage so relevant.
00:10:23: Nämlich, was ist ... das eigentliche Anreiz Taiwan dieser Tage.
00:10:28: Taiwan ist absolut führend, was die Halbleiterindustrie anbelangt.
00:10:32: Ohne Halbleiter auf dieser spitzen Ebene, wie sie dort hergestellt werden und wie sie dort produziert werden, gibt es keine weiteren Durchbrüche bei der künstlichen Intelligenz beispielsweise.
00:10:46: Und das, was du vorhin gesagt hast, ist schon sehr richtig, dass die Chinesen im Grunde die Nummer eins anstreben und das auch darüber können wir gleich noch sprechen teilweise auch mit fragwürdigen Methoden.
00:10:58: Also das ist jetzt nicht nur so, dass da alles alles nur mit rechten Dingen zugeht oder mit mit mit Methoden vonstatten geht, die sagen wir mal auch zwingend unseren Interessen entsprechen.
00:11:10: Aber es ist eben nicht nur die Leitwährung, die davon betroffen sein könnte, sondern ich glaube Die wirktliche Weltmacht Nummer eins in den nächsten zehn oder fünfzehn Jahren wird nicht nur die sein, die die Leitwährung in den Händen hält, sondern die noch eine zweite in Anführungszeichen Leitwährung mitbestimmen kann.
00:11:29: Und das ist wer hat den höchsten Nutzen aus dem Öl oder Gold unserer Tage?
00:11:34: und das sind Daten.
00:11:36: Und was kann man aus Daten machen?
00:11:37: Wie kann man über die Daten letztlich künstliche Intelligenz bevorhaben?
00:11:41: Wie kann man über künstliche Intelligenz Macht ausüben?
00:11:43: Wie kann man das verbinden mit Quantum Computing, mit all diesen Dingen?
00:11:48: Daran wird sich entscheiden, wer den größten Einfluss auf dieser Welt hat.
00:11:52: Und deswegen ist Taiwan so extrem strategisch relevant.
00:11:57: Und das muss man sich immer wieder bewusst machen.
00:12:00: Und das ist der Grund, warum die USA eben mit solchen Argusaugen darauf schauen und immer wieder auch Teil waren, diese Verteidigungsfähigkeit versuchen zu vermitteln und zuzugestehen.
00:12:09: Übrigens auch in Interesse aus europäischer Sicht.
00:12:13: Wollen wir am Ende von den chinesischen Technologieentwicklungen abhängig sein?
00:12:18: Wenn die an der Spitze wären, wären wir das plötzlich.
00:12:21: Oder ist uns eine westlich-amerikanische... oder am liebsten wäre uns natürlich eine europäische Lösung, davon sind wir aber noch Lichtjahre entfernt.
00:12:32: Das ist richtig.
00:12:33: Ja, bei dem Heilbleibler habe ich eine Bemerkung.
00:12:37: Wir hatten in Frankfurt oder ein schönes Heilbleiterwerk natürlich geschlossen, also DDR stellte die Heilbleiter selbst her.
00:12:43: Aber
00:12:44: Dresden ist jetzt Führung.
00:12:45: Wie bitte?
00:12:45: Dresden ist in Deutschland für was Halbleiter anbelangt.
00:12:48: Ja, das stimmt.
00:12:48: Aber trotzdem, man hätte das vielleicht nicht schließen wollen, würde ich ja nur mal mit einem kleinen Fragezeichen hier versehen.
00:12:54: Und das Zweite ist, und das bin ich auch spannend, dass die USA das gesehen haben, dass sie deshalb beschlossen haben, in Magdeburg einen Halbleiterwerk aufzubauen, weil sie nicht abhängig sein wollen von Taiwan, um nicht militärisch eingreifen zu müssen, falls China einen anderen Weg geht.
00:13:12: Und dann haben sie das wieder geschlossen.
00:13:14: Warum?
00:13:14: Also den Bau nicht fortgesetzt.
00:13:16: Weil sie es nur in den USA bauen wollen.
00:13:18: Weil... America first, Trump etc.
00:13:22: Aber erkannt haben sie das.
00:13:25: Wenn die Chinesen das auch erkannt haben und wissen, davon gehe ich mal aus, dann, und sie wollen ja nicht, dass, palt sie militärisch in Taiwan vorgehen, haben sie ja zwei Probleme.
00:13:36: Erstens, dass die Bevölkerung sie dort nicht will.
00:13:40: Das darf man nicht unterschätzen.
00:13:41: Du kannst nicht einfach zu einer anderen Ordnung zwingen.
00:13:45: Klüger wäre es vielleicht, wenn es mal ein Vertrag zwischen Taiwan und China gäbe, dass sie Bestandteil Chinas sind, aber ihren Sonderstatus unbefristet haben, mit lauter Bedingungen und Garantien.
00:13:59: Ja, aber da sehen Sie sich ja heute gewissermaßen schon.
00:14:01: Ja,
00:14:01: ich will ja nur sagen, aber das ist ja nie versucht worden.
00:14:04: Also eine Lösung zu finden, sodass die Halbleiter weiter exportiert werden können und so weiter und so weiter.
00:14:11: Alles sehr schwierig.
00:14:11: Aber mir ist immer gesagt, eine Weile lang haben sich in Hongkong dran gehalten.
00:14:15: Dann haben sie einen Gesetz gemacht, wo sie sich nicht dran gehalten haben.
00:14:18: Trotzdem, den Sonderstatus hat es in Hongkong nach wie vor wach.
00:14:22: Ja, aber faktisch nicht mehr.
00:14:23: Aber es ist nicht richtig Teil der Volksrepublik.
00:14:26: Ja, aber es ist in so weit Teil der Volksrepublik, also man versucht hier einen Schein zu warnen.
00:14:33: Der Durchgriff der Volksrepublik in Hongkong ist mittlerweile so brachial und hart, wir kommen woanders nicht.
00:14:38: Ja, was ich meine ist für die Bevölkerung.
00:14:41: Es ist nicht so einfach aus Hongkong dahin zu reisen und von dort hin nach Hongkong zu reisen.
00:14:45: Also das ist noch nicht sozusagen in dem Sinne, meine ich das.
00:14:49: Der Rest stimmt.
00:14:51: Also alles sehr, sehr problematisch, auch mit den Halbleitern, aber in einem muss ich dir recht gehen, wer die Datenhoheit hat, Und wer die künstliche Intelligenz wirklich beherrscht, der ist natürlich fürentfeldweit.
00:15:06: Man darf und zwar nicht nur beherrscht, was die Chancen betrifft, sondern auch was die Gefahren betrifft.
00:15:12: Das ist wichtig.
00:15:14: Und ich will dir noch eine Zahl nennen, die wirklich interessant ist.
00:15:16: Die USA hat von im Jahr two-tausend-zwanzig bis zwei-tausend-fünfundzwanzig fünfhundert Milliarden US-Dollar in die Erforschung der künstlichen Intelligenz gesteckt.
00:15:26: Wir in der selben Zeit weniger als fünf Milliarden sind, wenn nicht die USA.
00:15:31: Also, fünfhundert Milliarden wären nicht gegangen.
00:15:33: Vielleicht hätte man doch an dreißigvierzig
00:15:36: denken sollen.
00:15:37: Ja, wir reden heute vom KI-Turbo, der gezündet wird.
00:15:40: Und faktisch ist es ein stotternder Dieselmotor, nicht?
00:15:42: Also, das ist im Vergleich zu dem, was sich da draußen
00:15:44: anfing.
00:15:44: Was ich nicht weiß.
00:15:45: Und das würde mich interessieren.
00:15:46: Und das ist aber wieder typisch verschieden.
00:15:48: Ich würde gerne wissen, wie viel haben die eigentlich in der Forschung der künstlichen Intelligenz gestanden?
00:15:52: Enorm viel auch.
00:15:53: Also man muss es ja auch in europäischen Kontext setzen.
00:15:56: Du hast jetzt den deutschen Vergleich gebracht, da variieren die Zahlen mal ein bisschen in diese oder jene Richtung, aber es ist dramatisch viel weniger.
00:16:03: Aber selbst Europa mit seinen vierhundertfünfzig Millionen Einwohnern, wir sind erheblich mehr Einwohner als die USA in Europa, bringen was künstliche Intelligenz und Investitionen in künstliche Intelligenz anbelangt nicht ansatzweise so viel auf die Platte.
00:16:17: wie die beiden, die jetzt da spielen unsere Eitelkeiten in Europa natürlich eine Rolle.
00:16:20: Jeder will das Ding für sich selber irgendwie machen, dann natürlich das C-bürokratische Vorgehen dann aus Brüssel, das ist immer wieder zwar laut propagiert.
00:16:28: Wir wollen in diesem Bereich führen werden, aber sind trotzdem nicht zustande bekommen.
00:16:32: Also, das ist eine ungute Lage.
00:16:35: Diese ungute Lage führt uns aber immer wieder zurück nach Teilbarn.
00:16:40: Und China natürlich auch.
00:16:41: China versucht natürlich auch, bei den Dingen, die vielversprechend sind in Europa, irgendwie einen Zugriff zu bekommen, die für sie ergänzend sein könnten.
00:16:49: Die Amerikaner versuchen sehr viel, versuchen Ähnliches.
00:16:52: Und wir müssen uns irgendwie bewusst sein, bewusst werden, wenn wir schon über bewusst werden sprechen, dass wir auch das Selbstbewusstsein entwickeln, um dem anders zu begegnen als bisher.
00:17:02: Also es ist ja bei China interessant, die investieren ja in vielen Ländern.
00:17:07: Erste sind die nicht transparent.
00:17:09: Wir sind ja transparent.
00:17:10: Also wir machen ja einen Lampignon fest, wenn wir einen Hafen zur Hälfte kaufen oder so, die nicht.
00:17:15: Du kriegst es immer erst hinterher mit.
00:17:17: und wunderschön das Piräos.
00:17:20: Ich hab
00:17:20: schon fast
00:17:21: China gehört, erzählt.
00:17:22: Ja, wenn man ein Ruderboot drauf hat.
00:17:24: Richtig.
00:17:26: Aber das Zweite ist, dass sie Chinesinnen und Chinesen beschäftigen.
00:17:33: Die Aufträge gehen überwiegend an chinesische Unternehmen und da habe ich zu einem Politbüromitglied mal gesagt, aber wenn man in einen anderen Land investiert, da muss man doch auch versuchen, die Bevölkerung dort zu qualifizieren, einzubeziehen, Unternehmen dort.
00:17:46: und da hat er zu mir gesagt, ja, wenn wir die eins Komma zwei Milliarden Chinesinnen und Chinesen beschäftigt haben, komme ich auf ihre Frage zurück.
00:17:53: Also so hat er mich da sozusagen rausgeschickt, sag ich mal.
00:17:57: Aber jetzt kommt eine Idee, die ich habe.
00:18:00: Also, die ist mir aber jetzt erst gekommen.
00:18:02: Dieser Streit um die Inseln.
00:18:04: Also jetzt im Südkinesischen?
00:18:06: Ja.
00:18:07: Wo sie ja neunzig Prozent des Wassers für sich in Anspruch nehmen.
00:18:11: Ja, und selber
00:18:11: auch Inseln bauen, das darf man nicht vergessen.
00:18:13: Sie baut ein Insel, das ist auch eine neue Methode.
00:18:16: Aber jetzt mal davon abgesehen.
00:18:18: Wenn man Streit hat mit Japanen, die sagen, die Inseln gehören uns, und China sagt, nee, die gehören uns, dasselbe bei Vietnam und bei anderen.
00:18:27: Dann könnte doch eine Lösung darin bestehen, dass man sagt, gut, wir schließen einen Vertrag.
00:18:32: Die Hälfte der Inseln gehört Japan, die andere Hälfte gehört China.
00:18:35: Aber wir nutzen die Rohstoffe gemeinsam.
00:18:40: Jeder hat immer Anspruch auf die Hälfte.
00:18:43: Das heißt, ihr macht das dort, wir machen das dort.
00:18:46: Wir dürfen dort auch das bauen.
00:18:47: Ihr dürft auch bei uns abbauen.
00:18:49: Das heißt, man einigst sich einfach und teilt es.
00:18:52: Und zwar ... Vom Territor im Herber, vor allen Dingen von den Rohstoffen, worum es ja wirklich geht, die Erschließung der Rohstoffe.
00:18:59: Ich weiß nicht, warum man nicht einmal auf die Idee kommt, sondern immer nur sagt, das ist alles meins oder der andere sagt, nein, das ist alles meins.
00:19:06: Ja,
00:19:07: klingt schön, aber mein lieber Freund, Traum weiter.
00:19:11: Es wird nicht stattfinden und die Rohstoffe sind das eine, wobei... China, was Rohstoffe anbelangt, sowieso weltweit führen sind.
00:19:20: Selbst die Vereinigten Staaten von Amerika sind zu erheblichen Maße abhängig von China, was seltene Erden betrifft.
00:19:28: Ohne seltene Erden ist neue Technologie heute nicht denkbar, Automobilbau nicht denkbar, Raumfahrt nicht denkbar, all das.
00:19:36: Einer der Gründe, weshalb man ja versucht aus amerikanischer Sicht auch die Chinesen weitgehend auch in anderen Teilen der Welt wieder herauszudrängen, weil die Chinesen natürlich auch geschickt waren und sich ja nicht nur in China selbst und in der unmittelbaren Nachbarschaft um Rohstoff und seltene Erden bemühen, sondern auf dem afrikanischen Kontinent in Lateinamerika und man immer näher auch da an die USA herangerückt sind.
00:19:57: Die USA umgekehrt natürlich im pazifischen Raum auch sagen, wir rücken auch immer wieder näher.
00:20:02: aneinander, erhöht natürlich das Konfliktpotenzial gewaltig.
00:20:06: Also wir haben die klassischen Rohstoffe, wir haben die neuen Rohstoffe, wenn man so will, Daten.
00:20:11: Beides sind Konfliktfelder.
00:20:13: Und China versteht es wie kaum ein anderer, auch dem herrischen Wirken von Donald Trump entgegenzuwirken.
00:20:22: Ich meine, erinnere dich, im letzten Jahr, als er plötzlich zweieinhalb Prozent Zölle gegenüber den Chinesen verkündete, Und dann zum Taco wurde, wie es heute schön heißt, Trump always chickens out, also zieht am Ende immer den Schwanz ein, was nicht für in allen Fällen gilt, aber in dem Fall hat er dann letztlich klein beigegeben, weil er gemerkt hat, Moment, Moment, unsere Industrie ist ohne diese chinesischen seltenen Erden, Rohstoffe, Magnete, alles, was da dazukommt, als solches kaum funktionsfähig.
00:20:50: Und diese Waffen, dieses Besteck mit seiner ganzen Schärfe hat ein Ski-Jimp-Ping, dann einfach mal auf den Tisch gelegt.
00:20:56: Und der ist ja nun auch kein Kind von Traurigkeit, wie wir alle wissen.
00:21:00: Und letzter Punkt
00:21:02: dazu.
00:21:02: Aber er macht schweigend, macht Politik, nicht quatschend wie Trump.
00:21:05: Ja, er quatscht schon sehr lange auf den, sozusagen auf den chinesischen Volkskongressen.
00:21:12: Aber ist mir auch immer wieder was mir vollkommen schleierhaft ist, wie wenig tatsächliche europäische politische Verantwortungsträger Ahnung haben.
00:21:23: Über das, was China tatsächlich strategisch anlegt.
00:21:26: Und sie sind vergleichsweise, sie sind nicht in allem sehr transparent, aber was die großen Pläne anbelängt, die mittel- und langfristigen Pläne.
00:21:35: Und die Chinesen zeichnet eines aus Geduld.
00:21:37: Das ist etwas, was sie immer ausgezeichnet hat.
00:21:40: Das ist relativ offen, wenn man sich mal mit diesen Reden beschäftigt.
00:21:43: Und es gab, zum Jahrtausend neunzehn, eine bemerkenswerte Rede.
00:21:46: Es gab, ich sag jetzt bemerkenswert, in Hinsicht merkenswert.
00:21:50: Also jetzt nicht, dass ich da irgendwas wirklich unterstreichen würde dabei.
00:21:53: Vieles davon ist relativ offen.
00:21:55: Und dann ist man immer wieder erstaunt und sagt, Moment mal, die gehen so aggressiv in Afrika vor, die haben die neue Seidenstraße da auf den Weg gebracht.
00:22:02: Was für eine Beraschung.
00:22:03: Ist es über Jahre hinweg angekündigt worden?
00:22:06: Das Vorgehen in Lateinamerika ist jetzt auch nicht verschwiegen worden, sondern es war übrigens auch einer der Gründe, warum die USA sich für den sehr fragwürdigen Schritt den Venezuela entschieden haben.
00:22:17: Das war auch den Zugriff der Chinesen, dort ein Stück weiter runterzufahren, auch mit Blick auf andere Rohstoffe.
00:22:24: Na ja, es ist nicht nur fraglich, es ist schon eindeutig völkerrechtswidrig.
00:22:28: Natürlich war es völkerrechtswidrig, da bin ich ja bei
00:22:32: dir.
00:22:33: Chinesen haben eine Fähigkeit, die wir nicht besitzen.
00:22:36: Wir denken in unseren Lebensdaten.
00:22:40: Also ich bin jetzt seventy- acht und überlege mir immer noch, was kann ich noch erleben?
00:22:43: Was kann ich noch erreichen?
00:22:45: Du bist jünger, hast sozusagen ein längeres Spektrum dafür.
00:22:50: Und die Chinesen und Chinesen können Politik machen für in achtzig Jahren.
00:22:55: Obwohl sie wissen, dass sie dann nicht mehr leben.
00:22:57: Das liegt uns nicht.
00:22:59: Ich glaube, das Spruch habe ich dir schon mal gesagt.
00:23:01: Es ist mit einem Zitat mal belegt worden, ich weiß noch nicht, wer es gesagt hatte, ob es Janka Schek war oder Mao oder irgendjemand.
00:23:07: Wurde mal gefragt, wurde von jemandem gefragt, was er denn von der französischen Revolution halten würde, wohlgemerkt im zwanzigsten Jahrhundert.
00:23:16: Und dann war die Antwort.
00:23:18: auf Englisch, too early to tell, zu früh, um eine klare Aussage zu treffen.
00:23:24: Das sagt sehr viel über die Grundmetallität.
00:23:27: Richtig.
00:23:28: Und da haben Sie eben eine ganz andere Denkweise, was mich über das auch interessiert, ist eine andere Frage.
00:23:34: China hat ja eine fantastische Entwicklung.
00:23:37: vor zweitausend Jahren etc.
00:23:39: Es war ja wirklich eine Kulturnazion, was sie alles erfunden haben, das Porzellan, die Spaghetti, das Schießböber, übrigens auch Hühner, die das ganze Jahr Eier legten, etc.
00:23:48: Fantastisch.
00:23:49: Und dann Stillstand.
00:23:51: Jahrhundertes Stillstand.
00:23:53: Ich versteh es nicht.
00:23:54: Und plötzlich blühen sie wieder auf.
00:23:56: Und zwar liegt das natürlich darin und der Mao Zedong nicht.
00:24:00: Da haben sie nur das Verhungern überwunden, aber über das andere Kulturrevolution würde ich gar nicht reden.
00:24:06: Der Denksjauping hatte dann als erster die Idee zu sagen, Karl Marx hatte ja recht, der Kapitalismus ist zuständig für die Industrialisierung.
00:24:15: Deshalb müssen wir unter Führung einer kommunischen Partei den Kapitalismus einführen.
00:24:19: Das ist schon spannend.
00:24:21: Die haben Milliardäre, die haben Millionäre, die werden auch gefeiert etc.
00:24:24: Oder
00:24:25: wer
00:24:26: gesperrt.
00:24:27: Und das ganze ist Staatskapitalismus, wenn man so will.
00:24:30: Aber es scheint zu funktionieren.
00:24:32: Also zumindest, was die wirtschaftliche Entwicklung wird.
00:24:35: Es funktioniert auch für den Kulturkreis.
00:24:36: Also es war jetzt ein ganz spannender Titel vor einigen Tagen mal von einem langjährigen Korrespondenten einer deutschen Zeitung in China, der ... mit langen Zähnen damals dorthin gegangen ist und eigentlich immer darüber berichten sollte oder meinte darüber berichten zu wollen wie die Menschen dort unterdrückt werden und wie.
00:24:56: also im Grunde ist eine gewisse Erwartungshaltung auch gewisse auch medialer Kreise bei uns in unserem Lande und erfuhr Speziell für seine Reportage, auch in der war lange Jahre dort, aber vor in Gegenden, die besonders in den Medien stehen, also wo die Uiguren offensichtlich unterdrückt werden.
00:25:15: Aber auch nach Shanghai, wo die Spanne zwischen sehr reich und solchen, die es vielleicht nicht schaffen, etwas höher ist und, und, und.
00:25:22: Und der traf überall auf Menschen, also ich verkürzt das ein bisschen, das ist das Viehpauschala, als er das da ausgedrückt hatte, aber ... Der Theon oder dieses Artikel war es, dass die Menschen, und es ist einfach wichtig, auch dieser andere Kulturkreis sich sehr viel mehr damit arrangieren und bereits sind zum Beispiel diese Totalüberwachung einfach zu akzeptieren.
00:25:42: Wenn man sich benimmt, kannst du mir doch relativ wurscht sein, ob ich da auf dem Platz abgefilmt werde, ja oder nein, wobei uns hier ganze grüne Parteien gegründet werden dafür, dass das nicht stattfindet.
00:25:53: Und auch durchaus aus unserem Kulturkreis heraus schöpfend wieder nachvollziehbaren Gründen.
00:25:59: Aber es ist schon interessant und wir mit unserer Bewertung natürlich oftmals sehr schnell sind, mit Blick auf eine Kultur, die schon sehr, sehr, sehr unterschiedlich ist.
00:26:10: Und die aber gleichzeitig beginnt schrittweise, sich über ihre eigenen Grenzen hinaus zu bewegen, was die Einflussphären anbelangt.
00:26:19: Und wo wir jetzt heute sind, in dieser unseren Zeit, ist ein Kampf um drei große Einflussphären.
00:26:24: Und vielleicht eine vierte, wenn es Europa schafft, sich... auch entsprechend zu positionieren.
00:26:32: Aber
00:26:32: China ist mittlerweile bei weitem präsenter in Afrika, als wir Europäer das sind.
00:26:37: Die haben uns in Europa abgelöst.
00:26:40: Es gab ja die ehemaligen Kolonialmächte, das ist übrigens auch interessant.
00:26:43: In Namibia sind wir Deutschen etwas beliebter als die Briten, weil Nach dem ersten Weltkrieg, als wir raus mussten, kamen die Briten.
00:26:53: Das ist mir erzählt worden.
00:26:54: Ich war aber noch nicht in Namibia-Fahr, aber dieses Jahr noch nach Namibia, dass die Briten schlimmer waren.
00:27:00: Aber wir waren schlimm genug.
00:27:01: Also ich mein,
00:27:02: plus noch
00:27:02: die ganze Raubkunst, die wir da noch haben und alles.
00:27:05: Und auch die ganz richtig Raubkunst, etc.
00:27:08: Da muss alles noch aufklärt werden.
00:27:09: Also insofern freue ich mich sogar auf den Besuch, die Menschen dort näher kennenzulernen.
00:27:14: Aber China ... hat wirklich Fuß gepasst in Afrika, muss man sagen, ist dort deutlich führender als Europa oder erst recht als die USA.
00:27:24: In Lateinamerika, wo die USA immer führend war, greifen sie aber auch zu Schritt für Schritt und in Europa auch.
00:27:33: Das heißt, eine Weltmacht versucht immer auch weltweiten Einfluss sich zu sichern.
00:27:38: Du hast vorhin gesagt, dass das eine reine Träumerei ist mit den Insel, was ich gesagt habe.
00:27:43: Das stimmt.
00:27:43: Aber wenn ich gerade daran interessiert bin, eine Lösung zu finden, dann muss ich immer ein Angebot machen, womit beide Seiten leben können.
00:27:52: Und wenn ich dafür sorge, die Gegenseite bekommt genauso viele Rohstoffe wie ich von diesen Inseln, nicht sonst.
00:27:59: Dann ist das eine Lösung.
00:28:00: Das kann über Jahrzehnte, Jahrhunderte halten.
00:28:03: Jetzt kommt noch ein Faktor dazu.
00:28:04: Der Rohstoff ist das eine, das andere ist militärische Präsenz.
00:28:09: Da muss man sich verstellen, dass man sagt, Japan darf auf der Insel eine militärische Präsenz haben.
00:28:14: Und wir auf ihren Punkt.
00:28:15: Oder gar keiner.
00:28:16: Versucht man seit ein paar Jahrhunderten.
00:28:19: Ich weiß ja, dass das schwierig ist.
00:28:21: Aber nun lass mir doch mal ein paar Träume.
00:28:24: Ich finde, es gibt doch immer ... Lösungsmöglichkeiten.
00:28:27: Du musst es bloß einhaben, der es plötzlich will.
00:28:30: Und der sagt, gut, jetzt mache ich den Angebote, wo die nicht gleich noch einsagen können.
00:28:34: Und dann kommst du in Verhandlung.
00:28:36: Den
00:28:36: Ansatz finde ich, ich meine, das ist ja immer der Mut gewisser großer Staaten lenken gewesen, die dann plötzlich einen sehr, sehr ungewöhnlichen Schritt gemacht haben, der im Grunde die andere Seite erst mal überrollt hat.
00:28:47: Und wo auch eine Debatte losgetreten wurde in den jeweiligen Ländern, wo man gesagt hat, das könnte ja tatsächlich wirklich unsere Interesse dienen.
00:28:53: Nur, wie schwierig es ist, Inseln zu teilen, da müssen wir gar nicht so weit schauen.
00:28:56: Zypern, denke
00:28:57: an Zypern.
00:28:58: Ja, das ist nix in China, das ist lange...
00:29:01: Das waren Umbruch.
00:29:03: Ja, das waren Umbruch, lässt sich natürlich aber auch nicht auf alles übersetzen.
00:29:06: Nein,
00:29:06: das ist wahr.
00:29:07: Der hatte schon seine Motive dafür.
00:29:10: Der hatte
00:29:10: sehr wohl Motive und andere haben die natürlich auch.
00:29:13: Also... Und ein Xi Jinping ist natürlich ein Fuchs in der Hinsicht.
00:29:20: Der hat schon die Schwächen Europas und der USA genau analysiert und erkannt.
00:29:25: Ich bin ihm ja einige Male begegnet.
00:29:27: Das habe ich die Geschichte ja, glaube ich, schon erzählt.
00:29:29: Der war mein Counterpart damals, als ich Wirtschafts- und Verteidigungsminister war.
00:29:35: Er war damals Vizepräsident zuständig für Wirtschaft und für Verteidigung.
00:29:38: Deswegen sind wir uns immer wieder begegnet.
00:29:40: Und es waren ganz, ganz interessante, ganz interessante Diskussionen und Gespräche, die ich mit ihm damals hatte.
00:29:47: Und da ging es damals darum, dass die da haben die Medien damals geschrieben, die zwei Prinzlinge, weil da hatten sie irgendwie noch das Gefühl gehabt, dass er macht Karriere und ich mach politische Karriere.
00:29:56: Er hat dann Karriere gemacht, ich nicht.
00:30:00: Aber es war, ich erinnere mich an einen wirklich umfassend gebildeten und die westliche... Kultur sehr verstehender Kopf und Charakter, der sich sehr genau einstellen konnte, extrem gut informiert war über einen selbst und der gerne vom Protokoll abgewichen ist.
00:30:19: Aber das heute noch macht ist eine andere Frage.
00:30:22: Ich glaube, dass er sich natürlich auch sehr verändert hat, um, sagen wir, diese Machtposition so auszuspielen, wie er es heute macht, nicht.
00:30:27: Übrigens
00:30:28: verstehe ich uns auch nicht, also mir hat ein Journalist erzählt.
00:30:31: dass er vom CTF bei der Olympiade angewiesen wurde, jeden Tag kritisch zu berichten.
00:30:37: Das haben wir doch gar nicht nötig.
00:30:38: Also da kannst du ja kritisch berichten, wenn es was kritisch zu berichten gibt, kannst du ja mal sagen, ja, organisieren können sie schon, also besser als andere etc.
00:30:48: Also du kannst auch so eine gemischte Berichte machen.
00:30:50: Ja sicher, unverdammt
00:30:51: nochmal, akzeptiert doch mal eine andere Kultur.
00:30:54: Also immer dieser deutsche erhobene Zeigefinger, dass man sagt, alles muss bitte so ticken und genau... funktionieren, wie es bei uns im Übrigen nicht funktioniert.
00:31:03: oftmals, muss man ja ehrlicherweise auch dazu sagen, aber immer der moralische Finger zuerst und sich dann wundern, dass man bei den Dingen, wo es wirklich darauf ankommt, nichts erreicht.
00:31:13: Warum nicht?
00:31:14: Weil dort in dieser Kultur etwas, die größte Rolle eines spielt, nämlich dass man dem anderen dem Gegenüber das Gefühl gibt, dass er das Gesicht wahren kann.
00:31:26: Wenn man das beherrscht, kann man danach ins Stillekehmerchen gehen, da riecht sich dann wieder jeder Journalist auf und seit alles im Hinterzimmer.
00:31:33: Aber dann kann man dann dort offen die Dinge ansprechen.
00:31:36: Man kann dann wieder rausgehen und hat dem anderen Arbeit die Gesichtswahrung entsprechend beschert.
00:31:41: So ist eine völlig andere Rangehensweise, als vor der Abreise hier bereits auf jedes Mikrofon zu beißen, dass einem hingehalten wird.
00:31:48: Und nach dem Motto, den zeige ich es aber.
00:31:50: Das Erste, worüber wir reden werden, ist Menschenrechte, nicht?
00:31:52: Und da haben wir ein L-Motor, gehen wir mal ran.
00:31:55: Natürlich gibt es viel kritikwürdiges dort, aber hat man damit irgendwas
00:31:58: erreicht?
00:31:58: Du musst erst mal einen Vertrauensverhältnis schaffen, um darüber reden, und zwar vernünftig reden zu können.
00:32:03: Und erreicht haben wir nichts damit?
00:32:04: Nichts.
00:32:05: Nichts.
00:32:06: Auch so viel Situation, nichts.
00:32:09: Aber trotzdem interessant finde ich, wenn man sich das ansteht, das ist natürlich eine ganz andere Kultur, die ist fremder als die US-amerikanische vielen.
00:32:20: Aber sie imponiert auch.
00:32:21: Also Leute, die in China waren und zurückkommen, sind immer auch irgendwie also wirklich imponiert von der Art zu essen, von der Art, wie die alles verwerten.
00:32:32: Ich glaube, das liegt daran, dass es immer ein großes Volk war und sie hatten immer ein Ernährungsproblem.
00:32:38: Und wenn du ein Ernährungsproblem hast, schmeißt du nicht weg wie wir, sondern du nutzt alles aus an dem Tier.
00:32:46: oder an den Pflanzen, woraus man essen machen kann.
00:32:50: Und das ist wirklich interessant, das ist so eine ganz andere Haltung und da nicht alles schmeckt, musst du extrem gut wirken.
00:32:57: Also du musst dann Dinge, die so also überhaupt uns nicht munden würden, auch nicht Chinesen und Chinesen munden würden, musst du mit Gewürzen so anreichern, dass du da was Schmackhaftes machen.
00:33:08: Daraus entsteht dann wieder eine Gewürzkultur,
00:33:10: die wir
00:33:12: nicht kennen.
00:33:13: Die Gewürzkultur ist fasziniert von dem chinesischen und der Vielfalt des chinesischen Essen.
00:33:21: Bei einigen fliegen der ja die Ohren weg, so scharf ist es, wenn du da reinbeißt.
00:33:28: Das ist alles ganz großartig.
00:33:33: Wie das sehr oft ist, finde ich eine ganz interessante kulturelle Eigenschaft auch.
00:33:38: In Ländern, in denen man teilweise mit Hunger zu kämpfen hatte oder mit Schwierigkeiten in der Bevölkerung zu ernähren, gilt es oftmals als extrem unhöflich, wenn man als Gast auf ist.
00:33:49: Ja,
00:33:49: klar.
00:33:50: Du sagst ja damit, du bist noch hungrig.
00:33:54: Ich bin immer wieder erstaunt wie wenige, das Wissen, die in ein eigenes Land reisen.
00:33:57: Man kann den Menschen immer wieder nur sagen, es ist nicht zu viel verlangt, wenn man auf dem Flug hin, einmal in einen Büchtern hineinschaut oder es sich aus dem Netz herausholt, wie benehme ich mich in diesem Land?
00:34:11: Das ist eine solche Missachtung von ... Einfach im Grunde der Gastgeber als solches, da sind wir ... In unserem Kulturkreis sind wir da manchmal besonders gut, weil wir auch wissen, wie man hochmütig manchmal irgendwo anders auftritt.
00:34:27: Ich
00:34:27: möchte den jungen Leuten noch sagen, China ist natürlich ein sehr spannendes Land, ein sehr interessantes Land, es komplett kennenzulernen ist ausgeschlossen.
00:34:37: Man kann Stichproben machen.
00:34:38: Ich war in mehreren Staaten, ich war auch in Tibet.
00:34:41: Auch sehr interessante Erlebnisse, die ich dort hatte.
00:34:45: Auch ungelöste Probleme.
00:34:47: Das ist wahr, aber wir müssen uns darauf einstellen.
00:34:50: Die vor allen Dingen jungen Leute müssen sich darauf einstellen, dass China eine führende Macht sein wird in der Zeit, in der sie älter sind.
00:34:58: Und das hat alles Relevanz auch für unsere Zukunft in Deutschland.
00:35:02: Und was wir lernen müssen, uns rechtzeitig darauf einzustellen.
00:35:07: Nicht so wie die Chinesen schon hundert Jahre früher, aber doch wenigstens mal zwanzig
00:35:12: Jahre früher.
00:35:13: Das
00:35:13: wäre doch nicht schlecht.
00:35:14: Und
00:35:14: es könnte sich lohnen.
00:35:16: Und das wäre schon ein bisschen chinesisch, mal in solchen Zeiträumen zu denken.
00:35:21: Oder auch manchmal sich mit der Sprache zu beschäftigen.
00:35:24: Wenn man eine Kultur entdecken will, ist die Sprache immer noch der Schlüssel.
00:35:28: Und da können noch so viele digitale Möglichkeiten kommen, die uns das irgendwann eröffnen.
00:35:32: Damit ist schon viel gewonnen.
00:35:33: Also, ich glaube, in Europa muss man noch mehr Kenntnis ...
00:35:37: Ich hatte jetzt eine Schlagersängerin als Gast in der Diesel und die hat erzählt, dass sie in China war und ein Lied auf Chinesisch gesungen hat.
00:35:46: Und das war eigentlich fantastisch.
00:35:48: Sie wurde sehr dafür gelebt, gelobt.
00:35:50: Nur sie war in einer Stadt, wo man ein ganz anderes Chinesisch sprach.
00:35:54: So, dass kein Chineses das Lied verstanden hat.
00:35:58: Oder
00:35:58: so missversteht, dass man aus dem Saal fliegt.
00:36:01: Das kann nämlich auch passieren.
00:36:02: Also das fand ich dann aufspannender.
00:36:04: Gibt's dir solche Mühe und denkst, du kommst groß raus und dann bist du plötzlich ... Denn der Unterschied, wie in Peking und Shanghai chinesisch gesprochen wird, ist so, dass die Dolmetscher verzweifeln.
00:36:15: Ja, das geht uns aber zwischen Berlin und Bayern auch so.
00:36:17: Nicht ganz.
00:36:19: Ich verstehe wenigstens die Hälfte eines Satzes.
00:36:21: Das reicht doch.
00:36:23: Wenn wir richtig loslegen, dann verstehst du gar nichts mehr.
00:36:25: Das ist
00:36:27: wahr.
00:36:27: Es gibt eine Gegend in Baden-Württemberg, das finde ich gut.
00:36:30: Da befragen die, die Bauern und Bauern und unten laufen Schriftzeichen mit.
00:36:34: Da wird übersetzt, was das bedeutet.
00:36:37: Simultan übersetzt.
00:36:38: Das finde
00:36:38: ich schon witzig.
00:36:40: Wir beiden passen uns entsprechend an.
00:36:42: Wir können beide mal nach China fahren.
00:36:44: Es wäre tatsächlich mal sehr vernünftig.
00:36:46: Das wäre wirklich mal ganz schön.
00:36:48: Müssen wir einen Podcast vorschalten, der vielleicht noch ein bisschen
00:36:50: kinderfreulich ist.
00:36:51: Ich bin wahnsinnig neugierig beim Essen.
00:36:54: Ich probiere immer Sachen, die ich noch nicht kenne.
00:36:55: Das heißt nicht, dass ich sie zweimal esse.
00:36:57: Aber
00:36:58: nachdem ich auch nicht vegan oder jetzt vegetarisch unterwegs bin, ist es mir auch ziemlich bruscht, was mir auf den Teller gelegt wird.
00:37:06: Das weiß ich nicht.
00:37:08: Das weiß ich nicht.
00:37:12: Das
00:37:13: weiß ich nicht.
00:37:17: Das weiß ich nicht.
00:37:21: Das
00:37:23: weiß ich nicht.
00:37:25: Das weiß ich nicht.
00:37:29: Minderheiten müssen geschützt werden, also auch die, die nicht vegan und nicht vegetarisch sind.
00:37:33: Aber ich könnte es auch allen, die vegan und vegetarisch sind.
00:37:36: Ah, ist der
00:37:36: Politiker.
00:37:37: Jetzt muss er wieder die
00:37:38: Brücke schlagen.
00:37:38: Das könnte ja sein,
00:37:39: dass sie mit Nudeln nehmen.
00:37:39: Nein, wirklich, was ich will, ist Folgendes.
00:37:42: Ich will, dass man nicht gezwungen wird, vegetarisch oder vegan zu sein.
00:37:47: Und ich will natürlich auch nicht, dass wir uns nur erheben über die, die es sind.
00:37:52: Also mit anderen Worten, lass es jeder und jeder entscheiden, wie sie und
00:37:55: er will.
00:37:55: Und keinen
00:37:56: Druck machen, weder in der Richtung.
00:37:58: Noch in der anderen.
00:37:59: Okay, gut.
00:38:00: Jetzt kommen
00:38:01: wir zum Schluss.
00:38:01: Mit oder ohne Wurst, mit oder ohne Salat, mit oder ohne Gemüse, mit Wurstbrot und Käsestulle oder auch ohne.
00:38:10: Mit all dem können Sie uns auch live sehen.
00:38:13: Allerdings, wenn Sie im Publikum sind, dann bitte nicht zu laut schmatzen, es lenkt uns ab.
00:38:18: Am zwölften, zweiten, zwanzig, sechsundzwanzig, also jetzt mehr oder weniger in Rostock auf der Moja Kulturbühne.
00:38:26: Am siebenundzwanzigsten Mai sind wir im schönen Oche, in Aachen, im Eurogräs Aachen.
00:38:32: Am neunundzwanzigsten September versuchen wir endlich zu ergründen, was die Gebläsehalle in neuen Kirchen ist.
00:38:39: Es wird uns wahrscheinlich gelingen und einen eigenen Podcast hervorrufen.
00:38:44: Am dreißigsten Zehnten sind wir im
00:38:46: Buch um,
00:38:47: im Ruhrkongress und am ersten Dezember zwanzig sechsundzwanzig, also diesen Jahres, sind wir in meiner Heimatstadt.
00:38:55: Kulmbach in der Stadtteile, wo wir unsere erste Live-Show damals hatten.
00:38:59: Und wo Gregor das wunderbare Kulmbacher Bier ausprobieren, genießen und schätzen lernen durfte.
00:39:05: Ja, und sie dürfen uns schreiben.
00:39:08: Positives.
00:39:09: Natürlich dürfen sie auch Negatives schreiben.
00:39:12: Wir haben immer noch die gleiche E-Mail-Adresse, nämlich gggadopenmines.media.
00:39:18: Und dann dürfen sie Tickets für die Veranstaltung kaufen, einmal auf den Schottdowns, oder wie das heißt, ne?
00:39:26: Schottdown, das ist wirklich was anderes.
00:39:32: Also, nennen wir es mal Show Notes.
00:39:35: Also nochmal.
00:39:36: Muss rausgeschnitten
00:39:37: werden.
00:39:38: Nein,
00:39:38: muss rausgeschnitten werden.
00:39:40: Also nochmal.
00:39:41: Bei den Show Notes können sie Karten erwerben, aber sie können sie auch erwerben unter einem Zeichen.
00:39:47: Und ich bitte, das einzuspielen, weil das vorzulesen ist.
00:39:50: Einwand können Sie sowieso nicht mitschreiben.
00:39:52: Und das muss mehrfach gezeigt werden, dass man das wirklich mitschreiben kann.
00:39:55: Als Bauchbinde,
00:39:56: wie wir mittlerweile wissen.
00:39:58: Und uns können Sie auch als Buch sich auf den Bauch legen, also nicht die Bauchbinde.
00:40:03: Und es gibt ein neues Buch von Gregor, das nennt sich mein Leben in dreizehn Büchern, höchstens Lesenswert.
00:40:10: Ein lebenswertes Leben, lesenswert beschrieben.
00:40:14: Und ein gemeinsames Buch hatten wir übergießig gegen Gutenberg, beziehungsweise ein Best-of mehr oder weniger.
00:40:21: Dann gibt es noch ein Buch von K&T zu Gutenberg, drei Worte.
00:40:25: Neue Nustizen aus der Gegenwart, da geht es um Aufsätze, Kolumnen, die er geschrieben hat.
00:40:31: Dies ist sich auch interessant, auch welche Erkenntnisse man zu welcher Zeit schon gewonnen hatte.
00:40:36: Und das regt vielleicht auch selber an, seine Gedanken mal aufzuschreiben.
00:40:42: So ist es.
00:40:42: Und in diesem Sinne ... treffen wir beide uns nicht demnächst in China, China, im Chemieunterricht oder als Chameleon, sondern wieder nächste Woche mit Ihnen in diesem Podcast.
00:40:56: Danke schön und auf Wiedersehen.
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