#143 GGG Bricht das Regime im Iran jetzt zusammen?

Shownotes

Hinweis: Aufgrund technischer Probleme, sind die ersten 20 Min. leider ohne Bild. Die Tonspur bleibt jedoch einwandfrei. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

In dieser Folge von „Gysi gegen Guttenberg“ analysieren Gregor Gysi und Karl-Theodor zu Guttenberg die dramatische Eskalation der Proteste im Iran. Ende Dezember 2025 kam es landesweit zu massiven Demonstrationen, ausgelöst durch eine tiefe Wirtschaftskrise, explodierende Inflation und drastisch steigende Lebenshaltungskosten. Für viele Menschen in der Islamischen Republik gibt es keine Perspektive mehr – weder wirtschaftlich noch politisch.

Was als punktueller Protest begann, hat sich inzwischen zu einer großflächigen Protestbewegung entwickelt. In allen 31 Provinzen des Landes gingen Menschen auf die Straße. Besonders symbolträchtig: Am 28. Dezember erreichte die iranische Währung einen historischen Tiefstand, was vor allem Händler und Ladenbesitzer hart traf. Das geht auch an uns und unseren Hosts nicht vorbei, wenn sie auch irgendwann über Gott und die Welt abschweifen 😉.

Unsere Hosts sprechen über den Fokus der Demonstrationen; Korruption, Misswirtschaft und politische Repression, denn auch in Deutschland solidarisieren sich zahlreiche Menschen mit den Protestierenden im Iran. Viel Vergnügen wünscht das Team Gysi gegen Guttenberg!

+NEWS+

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Transkript anzeigen

00:00:03: Giesi

00:00:03: gegen Gutenberg, Giesi gegen Gutenberg, der Deutschland-Bauskast.

00:00:20: Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer zu der neuesten Folge von Giesi gegen Gutenberg.

00:00:27: Ich sitze hier mit Gregor in Berlin.

00:00:29: Er hat gerade eine sehr schicke Tee-Tasse in der Hand.

00:00:33: Bei mir ist er mittlerweile kalt geworden, mal Kaffee.

00:00:37: Wir freuen uns mit Ihnen heute allerdings über ein sehr schwieriges Thema zu sprechen, zu dem wir gleich kommen werden.

00:00:42: Aber es ist gute Tradition, lieber Gregor, dass du uns einen Gedanken der vergangenen Woche gibst.

00:00:48: Eine Begegnung, ein Erlebnis, das dich verstört, belustigt, entsprechend wütend gemacht hat, was bei dir sehr selten vorkommt.

00:00:59: Was hast du erlebt?

00:01:01: Zwei Justizbeamter, als ich Einlass in das Justizgebäude in Berlin begehrte.

00:01:08: Da sagte sie, wenn sie hier durchgehen wollen, muss ich ihren Ausweis sehen, ob sie Rechtsarbeits sind.

00:01:14: Da sagte der andere Mensch, den kennt man doch, das ist doch der Gisli, der ist Politiker.

00:01:18: Da sagte sie, ja, das hat Politiker, ist Wesig, aber das war Rechtsarbeit, das weiß ich nicht.

00:01:22: Und diesen Streit konnte ich dann lösen, dass ich glücklicherweise meinen Rechtsarbeitsausweis dabei hatte, und dann konnte ich durchgehen.

00:01:29: Hättest du mal ...

00:01:29: Aber den Streit zwischen den beiden fand ich gar nicht schlecht.

00:01:32: Hast

00:01:32: du auch so ein bisschen hochgeschaukelt, hättest du mal auf den ... Podcast hingewiesen, wäre, glaube ich, den treuen Hörern mittlerweile deutlich, dass du immer wieder darauf hinweist, dir fünf Berufe zu haben.

00:01:43: Und einer davon, der das...

00:01:44: Ja, aber das hat die Justiz-Bachmeisterin nicht gehört.

00:01:47: Und das ist ja auch nicht ihre Pflicht.

00:01:49: Es ist nichts wegen ihrer Pflicht, eine schöne Geschichte.

00:01:53: Wir wollen heute die Bezuerinnen und Zuhörer über ein Thema sprechen, das die Welt für einige Tage in Atem gehalten hat und das Verrückte ist, dass diese Atemlosigkeit wirklich oftmals nur noch Stunden oder Tage anhält und dann von irgendwelchen anderen Themenkomplexen sofort überrollt wird.

00:02:13: Früher wäre man wahrscheinlich über Monate hinweg damit befasst gewesen und es wird uns aber allerdings auch nicht verlassen.

00:02:19: Wir sprechen heute über den Iran.

00:02:21: Wir haben schreckliche Bilder in Erinnerung.

00:02:24: Es sind junge Menschen ermordet worden von den Revolutionsgarten im Iran, auch von anderen, von Milizen.

00:02:33: auf Befehl des obersten Führers dort und des geistlichen, obersten geistlichen Führers, weil sie protestiert haben gegen insbesondere, was die wirtschaftliche Situation aber auch das Regime als euch es betrifft.

00:02:48: Und wir nehmen heute diese Sendung auf und es kann sein, dass zu dem Zeitpunkt, wo die Sendung ausgespielt wird, wir schon wieder von der vorgekommen neuen Situation stehen werden.

00:02:58: Trotzdem, nachdem die Tage danach von Themen wie Grönland überlagert wurden und die ganze Welt nach Davos geschaut hat.

00:03:08: Und wir noch in Erinnerung haben, dass zwischen drei und möglicherweise achtzehntausend Menschen, die meisten davon junge Menschen bestialischer mordet wurden, ist es, glaube ich, heute immer wichtig, Gregor darüber zu sprechen, was geschieht dort gerade im Iran, was ist die Grundlage dieser... enormen Entwicklungen, die wir dort derzeit wahrnehmen müssen.

00:03:37: Und wie kann sich möglicherweise auch etwas zum Guten wenden dort?

00:03:42: Und das sagen wir in einem Moment, wo die Amerikaner im persischen Golf mit einer nicht unerheblichen Anzahl ihrer Marineschiffe jetzt stehen, wo darüber gemunkelt wird, dass möglicherweise ein weiterer Militärschlag droht.

00:04:00: Aber gleichzeitig, man auch feststellen muss, dass im Iran irgendwie zumindest aus der Gefühlslage hier und der Wahrnehmungslage hier irgendwie dieser Protest schon wieder verpufft zu sein scheint.

00:04:13: Wie hast du es wahrgenommen?

00:04:16: Also ich kann mich noch sehr gut daran erinnern.

00:04:18: Zu DDR-Zeiten wurde plötzlich angekündigt, dass der Schad die DDR besucht.

00:04:23: Und da bekamen wir von der Partei und Staatsführung Hinweise, dass die im offenen Wagen mit ihm durch die Straßen fahren und wir sollen Verhalten beiverspannen.

00:04:33: Das fand ich ganz bemerkenswert.

00:04:35: Also nicht jubeln, das hatten wir der Schaar auch nicht verdient.

00:04:39: Also Verhalten, so was vergisst man nicht.

00:04:41: Und dann fiel der Besuch aus, weil ... die Revolution von Cumini stattfindet.

00:04:46: Und

00:04:46: dann war die Verhalten traurig.

00:04:48: Und dann habe ich von Anfang an Zweifel gehabt, dass das Fortschritt bedeutet.

00:04:54: Sondern das ist was völlig anderes.

00:04:55: Es ist kein normaler, sagen wir mal staatlicher Diktator, wie man sie so aus vielen Staaten ja kannte.

00:05:02: Sondern das ist verbunden mit dem Missbrauch einer Religion, mit einer Ideologie, die für viele auch verheerende Folgen hat, insbesondere für die Frauen.

00:05:13: aber logischerweise auch feminal.

00:05:15: Und das ist interessant, das Regime herrscht ja nun schon seit Jahrzehnten.

00:05:19: Es gab immer stabile Phasen, dann gab es Protestphasen.

00:05:23: Und von Anfang an war für den Iran, gab es zwei Hauptfeinde, die USA und Israel.

00:05:30: Und die anderen Staaten hatten also etwas bessere Beziehungen, was, wie ich finde, unzureichend genutzt wurde.

00:05:37: Da gibt es eine Grundfrage, da sind wir uns wahrscheinlich auch nicht einig, aber über die ich immer wieder nachdenke, Ist helfen die Sanktionen wirklich oder ist es nicht so, dass Angebote mehr helfen?

00:05:49: Also meine Erfahrung aus der DDR war eben.

00:05:52: Haltstein-Luktrien und so würde ich gar nicht weiter erläutern.

00:05:55: Der änderte sich strukturell nicht.

00:05:57: Als die Angebote kamen erst von Willi Brandt, dann von Helmut Schmidt, dann von Helmut Kohl.

00:06:01: Dafür änderte sich die DDR.

00:06:03: Plötzlich wurden wirklicher Westjournalisten zugelassen.

00:06:06: Reisen in dringenden Familienangelegenheiten.

00:06:09: Das heißt, über Kredite wurde eine Art Abhängigkeit organisiert und die wurde genutzt zur Erleichterung.

00:06:15: Nun kann ich aber das Regime... Im Iran, das ist ja viel verschlossener im Denken, nicht ausreichend einschätzen.

00:06:22: Aber ich hätte es wenigstens mal versucht und schön war, das Atomabkommen, das Trump in seiner ersten Legislaturperiode aus mir unerklärlichen Gründen gekündigt hat, ehrlich gesagt.

00:06:32: Und die Atomenergie-Kommission hat immer gesagt, sie können alle Kontrollen durchführen.

00:06:37: Aber es gab natürlich ein paar Erleichterungen für den Iran.

00:06:40: Letzte Bemerkung, die Proteste.

00:06:45: sind diesmal viel schärfer und größer gewesen als vorher.

00:06:49: Nun kannst du mit brutaler Gewalt eine gewisse Ruhe schaffen, aber du kannst dein Ende nicht aufhalten.

00:06:55: Ich glaube, dass es Ausdruck dafür, dass sich das Regime dagegen wehrt, dass es merkt, dass es machtloser wird.

00:07:05: Sie haben das nicht mehr im Griff.

00:07:07: Du müsstest jetzt nur die ersten Militärs kriegen.

00:07:10: und die ersten Polizisten kriegen und Sicherheitsleute, die plötzlich nicht mehr mitmachen, sodass sich das spaltet.

00:07:18: So, was können wir machen?

00:07:20: Also, ich finde natürlich immer wieder ein Völkerrechtsfindern Angriff keine Lösung, weil dann die USA wieder bestimmt verregiert.

00:07:26: Das gefällt den Leuten ja auch nicht.

00:07:28: Auf der anderen Seite einfach zusehen können wir auch nicht.

00:07:31: Ich glaube, es macht was aus, wenn Leute, ich meine nicht uns selbst, aber wenn Leute wie wir jetzt versuchen, in den Iran zu reisen und mit auf die Straße.

00:07:43: Sie haben immer Hemmungen bei Ausländerinnen und Ausländern, weil das gibt immer Auseinandersetzung mit der Regierung in Frankreich, mit der Regierung in Deutschland, mit der Regierung in Großbritannien.

00:07:54: Also wir müssten eigentlich so eine Art Besuchswelle starten.

00:07:57: Am besten Leute mit Diplomatenpass.

00:08:00: Obwohl es kein Richter Diplomatenstatus ist, würde ich aber nicht weiter erklären.

00:08:04: Die in Parlamenten sitzen und so weiter.

00:08:07: Da haben die auch Hemmungen, die einfach zu erschießen.

00:08:09: Und wenn sie dann einen erschießen, weiß ich natürlich nicht, hoffe, dann gibt es eben Riesenärger und dann gibt es internationalen Ärger.

00:08:16: Ich bin gerade dabei zu überlegen, ob man so was starten kann.

00:08:19: Ich muss natürlich an meinen Alter denken, ich bin seventy acht und so weiter.

00:08:23: Aber.

00:08:24: Also zumindest wenn ich Jünger wäre, würde ich jetzt noch konsequent darüber nachdenken.

00:08:27: Aber

00:08:27: dafür rühre ich unterwegs, also dass dein jugendliches Alter sollte dem gegenüber kein Bremsklotz sein.

00:08:34: Die werden natürlich den Braten riechen und selbst einen Diplomatenpass einfach die Einreise verweigern und das mag ein erster Schritt sein, aber das wird dann sehr schnell, sehr, sehr... Sehr, sehr auffällig wahrscheinlich.

00:08:47: Als du

00:08:47: Filme vom Flughafen wie achtzig Parlamentarier abreißen und alle wieder weggeschickt werden, kurz mal eingesperrt werden und dann weggeschickt werden, das macht alles durcheinander.

00:08:58: Ja, es macht vieles durcheinander, aber in einem Land, wo tatsächlich die Kommunikation abgeschnitten ist und die Menschen das gar nicht mitbekommen haben, ist das natürlich in der Wirtschaft dann irgendwann.

00:09:06: Aber sagen wir mal, wozu haben wir denn Botschaften?

00:09:08: Die Botschaften müssen doch in der Lage sein, uns Informationen zu senden.

00:09:12: Wir haben ja eine eigene Technik.

00:09:14: Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht mehr telefonieren können oder altmodische Faxe oder E-Mails schicken können.

00:09:19: Also die Botschaften zumindest.

00:09:21: Sie müssen doch sehen, was los ist.

00:09:22: Man muss doch irgendwas erfahren.

00:09:24: Ich verstehe es nicht.

00:09:25: Ja, also ich glaube, diese Botschaften sollten genau diesen Nachrichtenfluss auch... Tatsächlich darstellen.

00:09:30: dafür sind sie dort, dass sie vielleicht jetzt nicht mit Handys selbst bei den Protesten mitlaufen kann, man angesichts des Gefährdungsgrades noch irgendwie nachvollziehen, also

00:09:40: da ist

00:09:40: noch was dran.

00:09:41: Ich kann hoffen, dass entsprechend sauber gekabelt wird, wie das so schön heißt, auch in die Regierung hinein und die Regierung dann auch ihre Schlüsse daraus zieht.

00:09:49: Mal zurückkommen zu deinen Punkten.

00:09:52: Ich hoffe,

00:09:52: wir hoffen es nur, wir wissen es nicht.

00:09:54: Ich werde am Außenministerium nachfragen.

00:09:57: Das ist ja das Schöne am Oppositionstar sein, dass man solche Fragen stellen kann und die Regierung auch ein bisschen ärgern.

00:10:05: Von daher ist das sicher eine wichtige Frage.

00:10:09: Weil es reicht natürlich nicht, sich jetzt nur darauf zu verlassen, dass Menschen wie Elon Musk ihre Starlings-Satelliten zur Verfügung stellen.

00:10:17: auch in der Hinsicht mal ganz gut ist, dass es eine Alternative gibt, die auch dann vom Regime als solches nicht komplett durchbrochen werden kann.

00:10:24: Aber es war schon bemerkenswert, mit welcher brachialen Härte dann auch sofort die Kommunikation unterbrochen wurde.

00:10:32: Und nochmal zurückkommt auf deine einleitenden Worte.

00:10:38: Und das hat mich in der Hinsicht ein bisschen überrascht, als du gesagt hattest.

00:10:44: Du warst von vornherein skeptisch.

00:10:46: im Jahre neunzehntenhundertneunundseipzig, als der Schar gestürzt wurde.

00:10:52: Das ist jetzt mal aus dem Munde von einem sehr prominenten Vertreter des Linkenspektrums ungewöhnlich.

00:10:59: Also das weißt du auch.

00:11:00: Also das ist gerade von der linken politischen Seite wurde dieser Umsturz teilweise sogar bejubelt.

00:11:07: Weil man natürlich, es war ein monarchisches Regime und auch dieser Schaar stand für einen Politikstil, der in vielerlei Hinsicht sicher auch kritikwürdig war.

00:11:16: Riesenreichtum.

00:11:17: Ja, ja,

00:11:18: all die Sachen.

00:11:23: Es wurde sehr lange mit entsprechendem Langmut auf dieses neue islamistische Regime geblickt, das dann den Iran regiert hat.

00:11:35: Weil man gesagt hatte, na ja, Also immerhin noch besser als das Schaar.

00:11:39: Ich war auch überrascht, aber das kannst du mir wahrscheinlich besser erklären, wie, sagen wir mal, vergleichbar leise jetzt doch die Stimmen aus einigen Teilen, bei dir nicht, du hast dich immer klar geäußert, aber aus einigen Teilen des linken Spektrums waren, als jetzt diese Proteste liefen und als die Niederschlagung dieser Proteste auch stattfand.

00:11:59: Ich habe es noch mal in den Vergleich gesetzt.

00:12:01: Bei Gaza war man lauter.

00:12:05: Was ist der Grund dafür?

00:12:06: Woran liegt das?

00:12:08: In meiner Fraktion ist die Verurteilung eindeutig.

00:12:13: die einen arabischen oder kurdischen Hintergrund haben und die sind dadurch geprägt und wir haben wenige, die einen Hintergrund aus dem Iran haben.

00:12:22: Mit anderen Worten ist es ein Land, das vielen fremd ist.

00:12:26: Das ist ein Problem.

00:12:27: Ich war auch noch nie im Iran, warst du schon im Iran?

00:12:29: Ja, ich war schon dort.

00:12:31: Kannst du ja mal erzählen.

00:12:32: Also ich war noch nie da.

00:12:34: was mir jetzt ein bisschen leidtut, ehrlich gesagt.

00:12:37: Jetzt überlege ich wirklich, ob ich das organisiere, bis bei meinem Terminkalender sehr schwer.

00:12:41: Würde ich natürlich zum Botschafter gehen, würde ich sagen, ich würde auch mit Parlamentarier ansprechen und so weiter.

00:12:46: Also ich würde es ihm nicht so einfach machen, nein zu sagen oder dem Außenminister nein zu sagen.

00:12:53: Mein Misstrauen damals resultierte daher, dass ich nicht glaube, dass es eine religiöse Revolution gibt, weil die immer auch mit entsprechenden Dokumenten verbunden ist.

00:13:04: Es kommt was hinzu.

00:13:05: In Christentum gibt es ja ein neues Testament.

00:13:08: Im Islam gibt es kein neues Testament.

00:13:11: Und das führte dazu, dass ich gesagt habe, ich weiß nicht, ob da wirklich mehr Freiheit entsteht oder ob eine andere Form von Unterdrückung entstehen kann.

00:13:20: Aber natürlich habe ich mir gesagt, gut, der Mann hat ja jetzt lange in Paris gelebt.

00:13:23: Er ist da, also Komeni, er ist dadurch auch geprägt.

00:13:26: Das allerdings war durch Paris überhaupt nicht geprägt.

00:13:32: So dass ich gemerkt habe, man kann an einem anderen Land leben und sich so abschotten, dass man fast nichts übernimmt an Kultur oder Einstellung aus diesem Land.

00:13:42: Du

00:13:42: schau dir Kim Jong-un an.

00:13:45: Nicht ich meine, der hat Jahre in der Schweiz verbracht als Kind, wo man glauben könnte, er hätte eine Prägung mitbekommen und gehört zu den Menschen verachteten Gestalten, die diese momentane Welt zu bieten hat.

00:13:59: Das zweite, was ich interessant fand, war die Debatte, die wir schon oft geführt haben über Sanktionen.

00:14:05: Ich differenziere da auch.

00:14:06: Ich glaube, dass die reine Drohung und Durchsetzung von Sanktionen irgendwann an Grenzen stößt.

00:14:15: Und ich habe ja auch schon gelegentlich gesagt, manchmal ist die wirkräftigste Sanktion, die die zurückgenommen wird.

00:14:20: Und deswegen hat man sie eingesetzt.

00:14:22: Also darin liegt auch eine gewisse Logik.

00:14:25: Im Falle Iran, und das weiß ich noch, war ich ja selbst auch damals sehr befasst, als ich noch im Bundestag war und dann auch in der Regierung, als wir Zu meinen Bundestagszeiten damals auch Deutschland ein Teil dieser Gruppe war, die dieses Atomabkommen mit dem Iran verhandelt hatte.

00:14:43: Ja und unterzeichnet.

00:14:45: Und

00:14:45: unterzeichnet hatte.

00:14:47: Und ich immer wieder auch Rückblicken feststellen muss.

00:14:50: die wahrscheinlich gewieftesten Verhandler waren wirklich auf der iranischen Seite und das ganze mit einem ganz großen Wissen über die jeweiligen kulturellen Eigenheiten des Vertrags Verhandlungspartners auf der anderen Seite.

00:15:04: Es war wirklich bemerkenswert mit welcher Tiefe der Vorbereitung, die da hineingegangen sind.

00:15:09: So und dann kam es tatsächlich aber auch zu einem Entgegenkommen in einigen Punkten.

00:15:16: Das führte aber zu nichts.

00:15:19: Das war jetzt nicht so, dass, ich fand die Entscheidung Trumps damals auch falsch und auch Rückblicken.

00:15:24: Ich würde sagen,

00:15:26: der Atombau, der möglicherweise geplant war, der ist schon gestoppt worden in dieser Zeit.

00:15:32: Aber eben mehr nicht.

00:15:33: Aber eben mehr nicht.

00:15:34: Und teilweise ging es ja auch wirklich darum, zu sagen, man muss die Lebensverhältnisse der Menschen dort auch verbessern.

00:15:39: Das war auch zu Zeiten, als es Proteste gab.

00:15:42: Wir erinnern uns, dass Da nicht war, was, zwanzig-einundzwanzig, glaube ich, als diese junge Studentin damals wirklich bestialisch ermordet wurde und daraus dann die nächsten Proteste entstanden.

00:15:56: Aber diese Protestwellen sind immer wieder einfach mit brachialer Gewalt niedergeschlagen worden und damit ein Angstregime geschaffen worden, was irgendwann dann wieder zu einer gewissen Lähmung führt.

00:16:10: Und ich teile die Hoffnung, die du hast, dass es natürlich immer anzeichen sind, dass ein Regime immer schwächer und immer schwächer und immer schwächer wird.

00:16:16: Nur dieses Terrorregime, das da durchgeführt wird, besteht halt nun mittlerweile seit über vierzig Jahren nicht.

00:16:22: Aber lass mich mal folgen, die Idee äußert.

00:16:24: Also stellen wir uns vorwürsten, welche Sanktionen sich am meisten ärgern.

00:16:28: Jetzt würden lauter Staaten zusammen nicht einer ein Angebot machen.

00:16:33: Jetzt, gerade in dieser Phase.

00:16:35: Und würde sagen, also wir sind bereit, diese Sanktion, diese Sanktion, diese Sanktion und diese zu halbieren oder zum Teil ganz zurückzunehmen, zum Teil zu halbieren.

00:16:45: Das wäre für euch wichtig, weil ihr ja wirtschaftlich was leisten wollt, um die Bevölkerung zufriedener zu stellen.

00:16:53: Aber wir knüpfen das an folgende Bedingungen, die wir auch kontrollieren können müssen.

00:16:58: Das heißt das erste Mal.

00:16:59: kommen wir und sagen nicht, also wir denken jetzt über weitere Sanktionen nach, sondern wir machen das Gegenteil und sagen, aber wir knüpfen das an Bedingungen.

00:17:08: Erstens, es muss aufhören, dass Demonstranten getötet werden.

00:17:13: Außer in nachgewiesenen Notwehrsituationen ist das absolut unzulässig.

00:17:18: Und da müssen wir jetzt auch Journalistinnen und Journalisten stellen, können die Begleitende, die geschützt sind, die eine entsprechende Jacke bekommen und alles Mögliche, um das zu garantieren.

00:17:26: Weiß ich, was man sich da alles ausdenken kann.

00:17:29: Zweitens fordern wir, dass die Menschen in den Iran bekleidet sein müssen, wenn sie auf die Straße gehen.

00:17:36: Aber wie sie sich bekleiden, ist deren Angelegenheit.

00:17:39: Ihr müsst aufhören, euch da einzumischen.

00:17:41: Ich sag mal so eine Forder, vielleicht drei.

00:17:44: Ich weiß nicht, was Sie machen.

00:17:45: Wenn das Sanktionen sind, die Sie wahnsinnig stören, treten Sie auf jeden Fall in Verhandlungen ein.

00:17:51: dann kannst du vielleicht das Regime aufwärmen.

00:17:54: Wenn sie es abweisen, kann ja auch sein, dann war der Versuch umsonst.

00:17:57: Aber das sind wir natürlich ein bisschen beieinander sogar.

00:17:59: Aber ich meine, dafür hast du ja zunächst einmal Sanktionen tatsächlich ins Spiel gebracht.

00:18:02: Ja,

00:18:03: ja, ja.

00:18:03: Also deswegen ist es ja nicht der komplette Verzicht auf Sanktionen, sondern ist es ein wechseles Spiel.

00:18:08: Und natürlich sind aber die wirkungsvollsten Sanktionsregime, waren immer das, was man im Neudeutschen Sticks und Carrots nennt.

00:18:14: Also, dass man mit Zucker, Brot und Peitsche, wie man es bei uns übersetzt.

00:18:19: ob das jetzt sehr verkürzt ist.

00:18:21: Ich glaube nur nicht, dass dieses Regime mit allen Erfahrungen, die wir gemacht haben, sich ehrlich auf ein solches Angebot einlässt.

00:18:28: Sie haben uns ja auch mit dem Atomprogramm, haben sie uns einfach über Jahre verarscht, nicht?

00:18:31: Also das ist... Na,

00:18:33: aber die Atomenergiebehörde hat gesagt, sie konnten...

00:18:35: Ja, die haben nicht, also nicht zu allem immer Zugang bei uns.

00:18:38: Es wurde immer wieder auch behindert.

00:18:40: Es gab immer wieder auch Programme, die im Geheimen weiterhin stattgefunden haben und und und.

00:18:44: Also das ist... Aber ich habe

00:18:44: gelesen, dass Sie gesagt haben, Sie konnten sogar an Geheimstellen gehen, wenn Sie es verlangt haben.

00:18:49: Ja,

00:18:49: ja, ein.

00:18:50: Also es ist... Also das

00:18:52: war vorbei mit dem Ende des Abkommens.

00:18:54: Dann haben sie die Atomenergiebehörde heraus.

00:18:58: Wir müssen natürlich Sachen machen, die man kontrollieren kann.

00:19:01: Einfach, dass sie was erklären, das nutzt ihr nichts.

00:19:04: Also du müsstest dir dann immer Bedingung überlegen, dass das geknüpft ist an A, B oder C. Also zum Beispiel... Ich will die überhaupt nicht vergleichen.

00:19:12: Aber das plötzlich ZDF und AD Journalisten und sowas alles und die Süddeutsch und die Frankfurter und der Spiegel in der DDR waren das eben wirklich völlig neu.

00:19:21: Aber sie mussten sie nur reinlassen.

00:19:23: Sie hatten das unterschrieben und die Bandaren befragten die Leute und dann bringst du alles durcheinander.

00:19:29: Weil mein schönstes diesbezügliches Erlebnis war, dass der Herr Schwarz vom Spiegel entschied, mir den Spiegel zu schicken.

00:19:38: Und das machte er aus Ostberlin.

00:19:41: Also von dem Büro, wie wir sagten, der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, das satte er immer in den Spiegel.

00:19:47: Sondern dass der Zoll nicht dabei war und nichts, die konnten das nicht verhindern.

00:19:51: Nun habe ich es aber dem Justizministerium gemeldet, habe gesagt, ja ich kriege jetzt jede Woche den Spiegel.

00:19:58: Damals

00:19:58: noch qualitativ anspruchsvoller.

00:20:00: Ja, vor allem, wenn du das verglichen hast mit den Zeitungen, was ja alles mal relativ.

00:20:06: Auf jeden Fall weiß ich noch, dass ich hingegangen bin und gesagt habe.

00:20:10: Und da haben die gesagt, du musst denen sagen, das brauchst du nicht.

00:20:12: Du bist durch die Medien der DDR ausreichend informiert.

00:20:16: Nee, sag ich so ein Quatsch, erzähle ich dich nicht.

00:20:18: Das weiß der ganz genau, dass das blödsinn ist.

00:20:20: Das glaubt der mir auch nicht.

00:20:22: Naja, haben sie gesagt, dann mach mal das, dann hab ich gesagt, ich biete euch Folgendes an, ich kriege die Zeitung, lese sie natürlich auch danach, gebe ich sie euch.

00:20:30: Auf gar keinen Fall.

00:20:32: Auf gar keinen Fall.

00:20:33: Und plötzlich, und das war interessant, kam nichts mehr aus.

00:20:37: Ich bekam in jedem Mittwoch... Wann erscheint der Spiegel Montags?

00:20:44: Damals erschien er noch Montags.

00:20:47: Mittlerweile erschien er Freitags.

00:20:48: Die wissen auch nicht mehr.

00:20:49: Ist auch egal.

00:20:51: Ich hatte Freunde, die mich immer besuchten, weil es ein Spiegel ist.

00:20:56: Das siehst du mir, das habe ich nicht mehr darum gekübert.

00:20:58: Das war meine Penetrans, bestimmte Dinge abzulegen, weil ich mich lächerlich machte.

00:21:04: Aber sie wollten nichts damit zu tun haben.

00:21:06: Also die Übergabe war infremmt.

00:21:07: Dabei durfte der Minister und die Staatssekretäre durften ja auch Spiegel lesen.

00:21:11: Aber trotzdem war es infremmt.

00:21:13: Das fand ich ganz schön.

00:21:14: Da habe ich mir so überlegt, wie du so langsam so Auflösungen erlebst, wo den kein Mittel mehr dagegen einfällt.

00:21:20: So, der Vergleich hat nichts damit zu tun.

00:21:25: Das ist ja das, was da drüben auch misslinkt, dass man versucht, einfach über das Internet den Zugang zu anderen Narrativen letztlich zuzulassen.

00:21:34: Und da ist der Hebel natürlich, das Internet zu kappen, dort schon eine wirklich extreme Methode.

00:21:40: Aber du musst Folgendes sehen, Sie fürchten ja um Ihre Macht.

00:21:43: Und da Sie um Ihre Macht fürchten, werden Sie immer brutaler.

00:21:49: um sie nicht aufzugeben, weil sie ja damit rechnen.

00:21:52: Das darf man nicht vergessen, dass die anderen denken, wie sie selbst.

00:21:55: Das heißt, wenn die anderen die Macht haben, dass sie hingerichtet werden.

00:21:59: Deshalb brauchst du in irgendeiner Phase, so ist meine Erfahrung, so schwer es ist, ein Lösungsvorschlag.

00:22:09: Dass du sagst, der Verantwortung gezogen wird nur A und B. Und nicht jeder, der da irgendwie mitgemacht hat.

00:22:15: Aber

00:22:16: das

00:22:16: ist aber ... Eine Entwicklung, da sind wir noch gar.

00:22:19: Da

00:22:19: sind wir noch gar nicht, aber mit dir auch zum Zyniker.

00:22:21: Weil im Grunde ist es ja doch ...

00:22:22: Furchtbar, musst du mir nicht erzählen.

00:22:24: Ja,

00:22:25: es ist ja irgendwie dann doch eine Legitimierung des Rettwiems.

00:22:29: Klar, klar.

00:22:29: Und das finde ich vor dem Hintergrund, was dort verbrochen wird.

00:22:34: Vor dem Hintergrund von über tausend vollstreckten Todesurteilen.

00:22:38: Ja, du kannst sagen,

00:22:39: ja, nicht ...

00:22:39: Also, die Tötung ... Die vorsätzliche Tötung ist falsch.

00:22:44: Und wenn wir wieder sagen, die Touriststrafe steht ja im Gesetz, in den USA auch, aber natürlich nicht um politischen Fällen, sondern um Mordfällen.

00:22:51: Darüber kann man dann immer streiten und diskutieren.

00:22:54: Ich finde, darüber kann man gar nicht streiten über Todesstrafe, weil ich bin ein so erklärteter

00:22:57: Todesstrafe.

00:22:58: Ich bin ein Gehner der Todesstrafe.

00:22:59: Ich weiß, dass es sie ja auch in der DDR bis zu einer bestimmten Zeit gab und dann wurde sie abgeschafft.

00:23:05: Und glücklicherweise hatte ich nie einen Mandanten, der zum Tode verurteilt worden ist.

00:23:08: Das hätte ich ehrlich gesagt gar nicht richtig durchgehalten.

00:23:12: Aber... Also leider ist das ja vom Völkerrecht her nicht verboten.

00:23:17: Das ist schwierig, aber Tötungen, also zum Beispiel in Untersuchungshaft oder auf der Straße, wenn überhaupt keine Notwehrsituation besteht,

00:23:23: etc.,

00:23:24: die kannst du auf jeden Fall strafrechtlich verfolgen.

00:23:26: Und da kann man ja sagen, wir werden mit einer Amnestie einverstanden außer vorsätzlicher Tötung.

00:23:31: So dass du sagst, also das und das lassen wir fallen.

00:23:34: Weiß ich nicht, aber das setzt eine Phase voraus.

00:23:38: wo sie merken, sie können nur noch mit brutalster Gewalt was erreichen, aber der Protest wächst trotzdem täglich.

00:23:46: Dann musst du so einen Weg finden, dass du sagst, Schluss aus mit der Gewalt.

00:23:51: Und ihr kriegt dadurch nicht nur volle Chance, aber eine kleine Chance.

00:23:54: Also, ich weiß es auch nicht, ehrlich gesagt.

00:23:57: Man ist ja auch überfrocht.

00:23:59: Es ist eine so pittere

00:24:00: ... Ich bin immer vorsichtig mit dem Begriff Tragödie, also gerade auch mit Blick auf die griechischen Wurzeln, dieses Begriffes.

00:24:06: Aber wenn man sich anseht, welche unglaublichen Begabungen in diesem Land gegeben sind.

00:24:13: Bei den Reisen, die ich nach Iran hatte, habe ich einfach extrem gut ausgebildete, insbesondere junge Menschen dort immer wieder erlebt.

00:24:20: Klar gab es da auch.

00:24:22: entsprechende Folgen.

00:24:23: Damals des Iran-Irahrkrieges.

00:24:25: Viele junge Männer, da viele junge Frauen hatten wirklich Problem, Männer zu finden, weil es eben durch die unfasslichen Verluste, die es damals ausgelöst durch den Krieg damals mit Saddam Hussein und inlichen auch Opferzahlen zu beklagen gab.

00:24:40: Aber das Potenzial, was in diesem Lande steckt, ist unglaublich.

00:24:44: Das Potenzial, was in einer Gegenbewegung steckt, ist deswegen so schwierig zu finden, weil, wie so oft, und da war das Regime natürlich auch wirkungsvoll, Oppositionskräfte sehr unterschiedlich gestrickt sind.

00:24:58: Kann

00:24:58: man wohl sagen.

00:25:00: Von den Mujahidin bis hin zu den ehemaligen Shah-Verährern, bis jetzt ist ja der Sohn vom Shah, der sich wieder ins Spiel bringt, der offensichtlich auch eine Identifikationsfigur für viele Exil-Iraner ist, aber natürlich auch nicht für alle.

00:25:14: Also die zählen natürlich auch darauf, dass die Opposition sich selbst zerreibt und dass daraus letztlich eine Legitimierung ihrer Macht besteht.

00:25:23: Der wesentliche Faktor der Macht dort sind die Revolutionsgarden.

00:25:27: Also das ist ein militärischer Arm dieses Regimes, wo es durchaus Spannungsfelder gibt mit der normalen Armee.

00:25:34: Also ich bin jetzt vorsichtig, da Vergleiche zu ziehen zwischen dem, was wir im letzten Jahrhundert in Deutschland hatten.

00:25:39: Aber Reibungspunkte sind zumindest da im Iran entsprechend auch feststellbar.

00:25:44: Und diese Revolutionsgraden sind diejenigen, die für einfach ihre prachiale Härte entsprechend bekannt sind.

00:25:51: Und da reichen momentan noch keine Versuche heran, die aus der Macht heraus zu heben.

00:25:56: Ich glaube, kleinst könnte man wiederum neue Ebenen des Zynismus sagen, wenn die beginnen, Zweifel zu haben am obersten religiösen Führer.

00:26:05: Da könnte dann wirklich was zum Brechen kommen, aber dann wäre die Alternative, die, dass dann irgendein hochrangiger Offizier oder was auch immer dieser Revolutionskaden plötzlich die Macht inne hätte.

00:26:16: Und wir wären in der nächsten Gewaltspirale.

00:26:18: Das Problem ist, dass du zu Recht angesprochen hast, ist die Uneinigkeit der Opposition, die verschiedenen Richtungen.

00:26:27: Das heißt, obwohl sie noch gar keine Macht haben, denken sie schon an die Machtverteilung, falls sie mal die Macht hätten.

00:26:33: Und das war interessant.

00:26:35: Bei dem Nazi-Widerstand war das erst nicht der Fall, aber dann kristallisierte sich das heraus.

00:26:40: Es gab die Leute, die Deutschland verlassen haben und verlassen mussten und von außen das Nazi-Regime bekämpft haben, die in der Sowjetunion waren.

00:26:52: Und es gab die, die im westlichen Ausland waren.

00:26:55: oder auch in China übrigens auch waren.

00:26:57: Das ist auch interessant, da gab es auch eine Immigration.

00:27:00: Dann gab es aber die, die innen saß in Konzentrationslagern oder in Suchthäusern.

00:27:07: Und das ist interessant.

00:27:10: In der DDR haben sie versucht eine Mischung hinzubekommen im Politbücher.

00:27:15: Da waren welche, die inngesessen haben, also Björnäcker, aber auch andere.

00:27:19: Welche, die aus der Sowjetunion kamen, wie Piek Ulbricht

00:27:22: etc.,

00:27:23: welche, die aus dem Besten kamen, wie Kurt Hager und Matern und so.

00:27:27: Aber das Misstrauen blieb.

00:27:29: Und wenn es nicht im Politburo sich widerspiegelte, dann in den anderen Ebenen.

00:27:34: Und am schwersten hat es die, die in der Sowjetunion gesessen hatten bei Stadien und rehabilitiert wurden.

00:27:41: Das war ein Stellvertreter.

00:27:43: Das heißt, sie bekamen nie den ersten Job.

00:27:46: Sondern immer den zweiten so nach dem Motto,

00:27:49: irgendwas

00:27:50: wird schon dran gewesen sein.

00:27:53: Und das hat die zutiefst gedemütigt.

00:27:57: Da hab ich Leute kennengelernt.

00:27:59: Und da hab ich erst festgestellt, Was ist da so für Unterschiede gegeben?

00:28:02: Aber man hat natürlich selektiv die Widerständler natürlich dann ausgesucht, trotz Alm.

00:28:06: Also von christlichen Widerständlern war natürlich keine Rede von solchen... Na

00:28:10: doch, Bonn-Höfer wurde immer verehrt, aber der war auch tot.

00:28:12: Ja, aber den hätte man im Zweifel aber nicht in irgendeine Regierungsverantwortung geholt.

00:28:16: Nein, das nicht.

00:28:17: Das nicht.

00:28:19: Aber sie haben überall, das haben sich zum Beispiel.

00:28:22: das auch interessant, ist die DDR-Ausnahme im Vergleich zu den anderen sozialistischen Ländern.

00:28:27: Es gab ja... Überall staatliche, theologische Universitäten.

00:28:31: Das heißt, der Staat bezahlte die Ausbildung der Pfarrer.

00:28:33: Das gab es sonst nicht, dass sie natürlich versucht haben, auch einen Brust zu nehmen, ist auch klar.

00:28:39: Aber sie haben das immer übernommen.

00:28:42: Und mein Vater hat dann etwas durchgesetzt, was vorher und denkbar war, das alle Angestellten der Kirchen.

00:28:48: plötzlich doch in die Rentenversicherung übernommen worden und alle Rentenansprüche hatten, was bei Herstellung der Einheit ihnen geholfen hat, weil das rückwirkend

00:28:55: ging.

00:28:56: Trotzdem hat man es in den vierzig Jahren geschafft, vom Glauben fast komplett wegzutreiben, nicht?

00:29:00: Richtig, ja das ist ja auch ein Jahrmaß und gelungen.

00:29:02: Das

00:29:02: ist ja relativ nachhaltig gelungen, das kann man sagen.

00:29:05: Gut, das bis heute

00:29:06: wohl war.

00:29:07: Aber die Frage kann mir auch kein Bischof beantworten, die stelle ich immer wieder, wieso kehren die Leute in Rumänien und Bulgarien in Ungarn?

00:29:15: In Polen.

00:29:16: In Polen sowieso, aber auch in der Slowakei und auch in Russland und den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken zum Glauben zurück, nur in Tschechien und in der ehemaligen DDR nicht.

00:29:27: Ja, aber auch in der Bundesrepublik Deutschland nicht.

00:29:29: Ich mein, also

00:29:30: wenn wir jetzt

00:29:31: in der gesamten Bundesrepublik.

00:29:32: Also wir haben ja wirklich dramatische Austrittszahlen.

00:29:35: Ja, das hängt natürlich mit den Missbrauchsfällen.

00:29:37: Ja,

00:29:38: ich habe einen Film gemacht.

00:29:40: Es hängt mit vielen Dingen zusammen.

00:29:41: Es hängt natürlich auch mit dem innerkirchlichen Streit zusammen.

00:29:44: Es hängt mit der Kirchensteuer zusammen.

00:29:46: Es hängt mit, wo wir eins von ganz wenigen Ländern auf dieser Welt sind, die überhaupt diesen Wahnsinn erheben.

00:29:52: Finanzen?

00:29:52: Da hat

00:29:53: sich sogar ... Weißt du, dass das sogar Papst Benedikt ... abgelehnt hat gegenüber den Deutschen.

00:29:59: Der hat seinen eigenen Bischöfnen den Kopf gewaschen.

00:30:02: Das war, ich glaube, im Jahre, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den

00:30:22: Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um

00:30:23: den Jahr, um

00:30:23: den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, um den Jahr, Erstens glaubten sie nicht an Gott, das war das eine.

00:30:28: Aber das Zweite war, die evangelische Kirche, der DDR, galt ja als Heldenkirche, weil sie die Opposition unterstützt hatte und die Türen geöffnet hatte.

00:30:39: Und acht, neun, zehn Tage weiß ich es nicht vor der Vereinigung beider Kirchen, stellte ... Gauk als Behördenschaft fest, dass es zehn oder elf oder neun, weiß ich nicht mehr, EMS gab bei der evangelischen Kirche.

00:30:52: Selbst ja auch evangelischer Pfarrer gewesen.

00:30:54: Ja.

00:30:55: Und

00:30:55: daraufhin sackten die ab und die Vereinigung lief wie immer.

00:30:59: Und dann noch die Kirchenstreue übers Finanzamt.

00:31:01: Du konntest nicht mal entscheiden, wie viel du bezahlst.

00:31:04: Das wurde festgelegt.

00:31:05: Da haben sie gesagt, nee, nicht euch noch Euro-Kirche.

00:31:09: Ich glaube, das war so eine Haltung, dass sie gesagt haben, nee, wird machbar.

00:31:14: Weil du hast grad so in einem beiläufigen Nebensatz gesagt, erstens glaubten sie nicht mehr oder hatten sie keinen Glauben mehr.

00:31:21: Ich mein, woran lag das, dass das so schnell der Fall war?

00:31:25: Weil ich mein, auf der anderen Seite der Mauer hatte man zu dieser Zeit noch zumindest behauptet, sehr viel mehr Glauben zu haben.

00:31:34: Das würde mich interessieren, dass es vielleicht auch eine Rückschlage ist in Iran, wo ja da glauben, auch so eine riesige Rolle

00:31:39: spielt.

00:31:39: Ja, wir sind ja eigentlich ja beim Iran.

00:31:41: Ich weiß so was, ich verstehe es auch nicht.

00:31:43: Natürlich hatten wir ein Unterricht in Naturwissenschaften, natürlich auch in Geisteswissenschaften, sodass du eigentlich dachtest, nee, das alles am Anfang dachte man immer Scott und dann stellte sich heraus, wie ein Vulkan wirklich funktioniert und so weiter.

00:32:00: Also ich glaube, da gab es sowas nur.

00:32:04: Das überzeugt mich deshalb nicht, mein eigener Gedanke, weil der Unterricht war doch in der Sowak-Heil nicht anders und in Ungarn und in Bulgarien und so.

00:32:12: Und trotzdem gab es das da.

00:32:14: Ehrlich gesagt, ich glaube, es hatte mit der Art der Vereinigung zusammen, weil sie gesagt haben, dass wir jetzt noch kirchlich werden müssen, weil ihr das wollt, nee, das machen wir nicht mit, also diese Daffgehaltung, die da verwendet.

00:32:28: Oder, aber

00:32:28: das war dann erst später.

00:32:30: Aber, ja.

00:32:32: Warum sie nicht glauben?

00:32:33: Ich glaube, sie hatten einfach so ein rationales Verhältnis.

00:32:36: Und sagten, das erklärt sich so und Genes erklärt sich anders.

00:32:40: Und vielleicht spielte bei anderen Ländern noch was anderes mit.

00:32:43: Vielleicht hängt das auch damit zusammen.

00:32:45: Das waren alles Nationen.

00:32:47: Wir waren so eine Viertel-Nation.

00:32:50: Dass du dadurch rationaler wirst.

00:32:52: Und natürlich nach Hart.

00:32:54: Indoktenation einer gewissen Geisteshaltung nicht.

00:32:58: Aber gut, das kann für die

00:32:59: anderen Länder auch sein.

00:33:01: Und trotzdem sind sie zurückgekehrt.

00:33:03: Nur nicht in Tschechien, wo das überwiegend katholisch war.

00:33:07: Und nicht in der DDR, die ja überwiegend evangelisch war.

00:33:11: Die einzig wirklich katholische Gegend war das Eisfeld.

00:33:14: Da gab es auch nach wie vor viele Gläubige.

00:33:17: Ich finde

00:33:18: es wirklich eine faszinierende Debatte, weil es ist ja ... Wenn man so will, plötzlich willkürlich einfach eine Mauer gezogen worden oder sozusagen ein Stacheldraht gezogen worden.

00:33:29: und in welcher Lichtgeschwindigkeit im Vergleich zu der Entwicklung eines Glaubens ein Glauben sich pulverisieren kann, ist eigentlich atemberaubend, weil wir reden von wenigen Jahrzehnten im Vergleich zu zwei Jahrtausenden, in denen sich das aufgebaut hat.

00:33:47: Und dann wird eine Trendlinie gezogen und es war ja trotzdem davor ein Volk.

00:33:53: und oder eine Bevölkerung und dann geht es so schnell und das ist natürlich glaube ich dann schon einfach eine.

00:34:00: Wahrscheinlich muss man das in Moskau abfragen, mit welcher Strategie das ergibt, sicher schlaue Menschen, die das alles schon mal ausklamüsert haben und wir beide wissen es noch nicht.

00:34:09: Ich finde, in der

00:34:09: Theologische Fakultät könnte man den Forschungsauftrag bekommen und man darüber nachdenken, Unterschiede feststellen in den einzelnen Ländern, wieso das dort so gelaufen ist und hier so gelaufen ist.

00:34:20: Die kann es ja auch nicht richtig erklären, ehrlich gesagt.

00:34:24: Aber man muss immer sehen, und das ist das Besondere, dass ... Für die Leute, es war zu vieles Fremd.

00:34:32: Und die Bundesregierung hat den Fehler gemacht, sich für das Leben dort nicht zu interessieren.

00:34:37: Und das war ein Fehler.

00:34:38: Wenn sie den nicht begangen hätten und gesagt haben, das übernehmen wollen, das übernehmen wollen, das übernehmen, denn werden sie so bestätigt gewesen.

00:34:46: Und so wurden sie nicht, aber das erklärt das mit der Kirche nicht ausreichend.

00:34:49: Also, ich finde, wir beide haben heute beschlossen, dass eine theologische Fakultät den Forschungsauftrag kriegt, das mal zu ermitteln, wie das in Ost-Europa gelaufen ist und wieso so unterschiedlich

00:35:00: ist.

00:35:00: Und wir beiden unbelesenden Herrschaften kriegen wahrscheinlich gleich ein ganzes Paket von Büchern geschickt, wo das alles schon mal behandelt

00:35:05: wurde.

00:35:07: Das glaube ich nicht, aber wir werden sehen.

00:35:09: Wir werden

00:35:09: darüber berichten, liebe Zuhörer.

00:35:12: Und sind etwas abgeschweift von Iran-Debatte.

00:35:15: Aber es war trotzdem hochinteressant jetzt.

00:35:20: Was in Iran anbelangt, kann ich nur hoffen, dass hier Europa eine Rolle einnimmt, die der Kraft Europas gerecht wird.

00:35:30: Das war das ja nicht der Fall.

00:35:32: Und nicht ansatzweise.

00:35:33: Wir spielten dort keine Rolle bislang.

00:35:34: Ich möchte

00:35:34: gerne die Befreiung des iranischen Volkes.

00:35:37: Ich möchte, dass sie sich dann streiten, ganz normal, wie es in der Demokratie gehört, wer hat Recht.

00:35:42: Ich rate die Opposition, jetzt alle Widersprüche beiseite zu legen und sich erst mal darüber zu verständigen, wie man gemeinsam dieses Ziel erreichen kann, auch wenn die Ziele an hinterher unterschiedlich sind.

00:35:55: Das kann man hinterher austragen.

00:35:57: Erstmal muss man versuchen, sozusagen ein Regime, das so gnadenlos tötet, zu überwinden, um dann wiederum ... zivilisiert dagegen einander vorzugehen und zu streiten.

00:36:09: und sie müssen jetzt mal die Widersprüche einfach beiseite lassen und da müssen sich auf eine Person verständigen, dass das ganz wichtig eine Frau oder ein Mann, die oder der akzeptiert wird.

00:36:21: Ja, da kann man sozusagen mal kann der Hoffnungausdruck geben.

00:36:24: Ja.

00:36:24: Die reine Lehre wird so wahrscheinlich nicht eintreten.

00:36:27: Kann hoffen, dass es nicht weiter zu harten militärischen Auseinandersetzungen innerhalb dieses Landes aber auch außerhalb kommt.

00:36:34: Durch Einmischung wird natürlich sowas auch immer mit einer entsprechenden Flächenbrandgefahr verbunden sein in der Region zumal.

00:36:42: Gleichzeitig muss dieses Regime aber fallen und das ist ein, glaube ich, ein Geteil der Wunsch.

00:36:48: Und mit diesem Wunsch entlassen wir Sie, liebe Zuhörer und Zuhörer, in die nächste Folge werden das Thema immer wieder aufgreifen.

00:36:55: Es wird auch aktuelle Entwicklungen geben, davon ist auszugehen.

00:36:58: und tun dies aber nicht, ohne Sie zu bitten, uns zu schreiben, wenn Sie Anregungen, Fragen, Kritik, die wir uns auch anhören und entsprechende Impulse für uns haben.

00:37:13: Und das können Sie lieber Gregor unter ggg.atopenminds.media.

00:37:20: So, jetzt habe ich es mal selber gesagt.

00:37:22: Und wir empfehlen Ihnen noch, wenn Sie etwas über uns selbst erfahren wollen, Die letzten Bücher, die wir geschrieben haben.

00:37:30: Gregor hat vor kurzem ein Buch herausgebracht.

00:37:34: Sein Leben oder das Buch heißt mein Leben in dreizehn Büchern.

00:37:38: Es ist natürlich sein Leben in dreizehn Büchern und es sind, wie sie mittlerweile alle wissen, nicht dreizehn Bücher, die er herausgegeben hat, sondern eines, in dem er seine dreizehn Lieblingsbücher beschreibt oder die in prägensen Bücher sehr lesenswert.

00:37:49: Und kann Ihnen nur einraten, dass genau.

00:37:52: Und KT zu Gutenberg hat auch ein Buch herausgebracht, drei Worte, neue Notizen aus der Gegenwart.

00:37:58: Das sind Kolumnen und Aufsätze von ihm zusammengetragen worden.

00:38:02: Das ist sehr spannend, auch zu lesen.

00:38:04: Aber es gibt noch eine Möglichkeit, wenn Sie uns live erleben wollen, dann haben Sie dazu die Möglichkeit am zwölften Februar, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:38:17: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:38:19: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Und zwar in Moja, der Kulturbühne.

00:38:25: Nächste Woche bereits.

00:38:26: Richtig.

00:38:26: Am siebenundzwanzig, den fünften, zweitausendsechsendzwanzig in Aachen.

00:38:28: Euro-Gress Aachen.

00:38:28: Am neunundzwanzigsten, neunten, zweitausendsechsendzwanzig in Neuen Kirchen.

00:38:31: Und zwar in der... Gebläserhalle Neuenkirchen.

00:38:33: Was

00:38:33: ist eine Gebläserhalle, Gregor?

00:38:35: Ich hoffe, das diente der Glasherstellung, aber ich habe keine Ahnung.

00:38:39: Es ist so laut, dass man uns gefreut, weil so ein Gebläser dort ist.

00:38:42: Wir

00:38:42: werden das dort ermitteln.

00:38:44: Am dreißigsten Oktober, auch im Rurkongress in Bochum.

00:38:51: Und am ersten Dezember, im Kulmbach, und zwar in der Stadthalle.

00:38:57: In meiner Heimat, wo wir unsere Live-Shows damals begonnen haben.

00:39:00: Und Tickets finden Sie in den sogenannten Shownotes, oder?

00:39:03: Oh Gott, das muss ich jetzt ablesen.

00:39:15: Das war die unnötigste Ansage, die ich in diesem Podcast getroffen habe, weil es sowieso keiner mitschreiben kann.

00:39:20: Ich

00:39:20: bitte darum, es schriftlich unten laufen zu lassen.

00:39:23: Man nennt man so Bauchbinde.

00:39:29: dass wir keine Bauchbinde brauchen, um den Bauch nicht einziehen zu müssen.

00:39:33: Oder wie auch immer.

00:39:36: Auf Wiedersehen und

00:39:47: Tschüss.

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